Strassenverkehr
Die Abteilung Straßenverkehr umfasst eine der umfangreichsten und vielfältigsten Sammlungen des Deutschen Technikmuseums. Mehr als 200 Pkw und Lkw, rund 250 Motorräder und über 300 Fahrräder gehören zum Bestand.
Der NAG Rennwagen © Volker Kreidler
Seit Mai 2011 stehen die Tore der neuen Dauerausstellung über (Auto)-Mobilität offen. In den frisch restaurierten Ladeschuppen des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs können die Besucherinnen und Besucher nun endlich Hochrad und Luxuslimousine, Pferdekutsche und Weltrekordwagen auf 1400 qm Ausstellungsfläche bewundern.
Die Ausstellung "Mensch in Fahrt - unterwegs mit Auto & Co." präsentiert innovative und außergewöhnliche Exponate. Neben einem Mix aus Kutschen, Fahr- und Motorrädern sind insgesamt 30 Automobile ausgestellt: Vom aufregend gestylten Colani GT (1964) bis zum luxuriösen Mercedes Nürburg (1930), vom "Allerweltswagen" VW Käfer (1951) bis zum stromlinienförmigen Saab 92A (1951).
Einen besonderen Schwerpunkt nehmen in der Ausstellung Elektrofahrzeuge ein. Sie thematisieren die aktuelle Frage, ob das Monopol des Verbrennungsmotors schon bald gebrochen sein wird.
Neue Sonderausstellung: "Bilder von morgen"
Fahrzeugfabrikation in Gemeinschaftsarbeit © BMW Group
Museumspädagogisches Begleitprogramm
Begleitend zur Ausstellung bieten das Deutsche Technikmuseum und die BMW Group seit Januar 2012 ein neues kostenloses Programm für Kitagruppen und Schulklassen an: Den Berliner Junior Campus.
Er basiert auf der Idee des BMW Group Junior Campus und beinhaltet pädagogisch betreute Workshops zu den Themen Mobilität, Nachhaltigkeit und Naturwissenschaft/Mathematik.
- Bildergalerie
- Über die Ausstellung "Mensch in Fahrt" / Museumsjournal [PDF, 80 kB]
- Postkarte mit Lageplan [PDF, 300 kB]
- Großobjekte der Ausstellung "Mensch in Fahrt" [PDF, 43 kB]
- JUNIOR Campus - pädagogisch begleitete Workshops zum Thema Mobilität, Nachhaltigkeit und Naturwissenschaft in der Ladestraße
- Film zur Eröffnung
- Pressemappe zur Ausstellung
Objekt des Monats September 2012
Die Restaurierung der zwei ehemaligen Lagerhallen erfolgte mit freundlicher Förderung von:
