Zeitschrift "Deutsches Technikmuseum Berlin"
Nach über vierzigjähriger Publikationstätigkeit gibt der Förderverein seine Zeitschrift seit Beginn des Jahres 2006 gemeinsam mit der Stiftung Deutsches Technikmuseum heraus. Damit erhält das Periodikum eine breitere inhaltliche Vielfalt.
Mitarbeiter des Museums, Vereinsmitglieder und weitere Autoren gestalten den Inhalt der technikhistorischen Beiträge.
Wir würden uns freuen, wenn Sie Interesse an unserer Arbeit fänden und bald zu den regelmäßigen Lesern gehören oder sogar den Inhalt der Zeitschrift mit eigenen Beiträgen mitgestalten würden.
Sie können die Zeitschrift, die vierteljährlich erscheint, im Museumsshop kaufen oder direkt über den Förderverein abonnieren.
Um Ihre Leselust anzuregen und um Ihnen einen ersten Eindruck von dem weit gefächerten Themenspektrum zu vermitteln, haben wir für Sie jeweils einige Auszüge aus den jüngsten Ausgaben als Leseproben zusammengestellt und die Schwerpunkte der letzten Ausgaben aufgelistet.
Von einigen früheren Ausgaben sind leider nur noch einzelne Exemplare lieferbar.
Ihre Anfragen richten Sie bitte direkt an den Förderverein.
Verkaufspreis der Zeitschrift:
Einzelheft 4,00 EUR
Abonnement (inkl. Versand):
20,00 EUR/Jahr (gewöhnlich vier Ausgaben)
Die Bestellung erfolgt über:
Die Lieferung erfolgt nach Vorauszahlung des Betrages auf das
Konto 0620005432
bei der Berliner Sparkasse
BLZ 100 500 00
oder per E-Mail: info@fdtmb.de
Der Bezugspreis ist für Mitglieder des FDTM im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Leseprobe 1|2013 (PDF)
Aus dem Inhalt:
- Vorwort
- Einleitung
- Manfred Aron · Ein vergessener Radioproduzent der ersten Stunde
- Heinrich Richard Brinn · Chemiker, Fabrikant und Kunstsammler
- Arthur Eichengrün · Pharmazeut und Haupterfinder der Acetylsalicylsäure
- Fritz Eschen · Fotograf der Eisenbahn und Zwangsarbeiter bei der Reichsbahn
- Herbert Otto von Klemperer · Letzter jüdischer "Betriebsführer" eines großen Maschinenbauunternehmens
- Paul Levy · Maschinenbauer bei der Hedschasbahn und der Reichsbahn
- Edmund Oskar von Lippmann · Geistiger Vater des Zucker-Museums
- Siegmund Loewe · Rundfunkpionier, Hochfrequenztechniker und Industrieller
- Arthur Müller · Auto-Industrieller und Mitbegründer des Flugplatzes Johannisthal
- Die Wohnsitze der 20 Ingenieure, Erfinder und Fotografen in Berlin
- Alfred Michael Orenstein · Generaldirektor einer Lokomotiv- und Waggonfabrik
- Ernst G. Preuß · Leiter der sozialpolitischen Abteilung der AEG
- Henry Ries · "Ich war ein Berliner" und Fotograf
- Georg Rothgießer · Als Ingenieur, Erfinder, Verleger, Chefredakteur ein wahres Universaltalent
- Edmund Rumpler · Luftfahrtindustrieller, Techniker und Erbauer von Stromlinienfahrzeugen
- Erich Franz Emil Salomon · Bildjournalist und Erfinder der "Candid Camera"
- Carl Schapira · Funkingenieur, Netzwerker, Kunstsammler
- Erich Schatzki · Technischer Leiter der Luft Hansa und Flugzeugkonstrukteur
- Julius Seligsohn-Netter · Bedeutender Unternehmer in der Metallbaubranche
- Georg Speyer · Schaffner bei den Berliner Verkehrsbetrieben
- Ernst Spiro · Direktor des Reichsbahn-Zentralamts für Einkauf
