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Deutsches Technikmuseum - Führungen/Workshops

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Webseitenübersicht

Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Führungen und Workshops

in der Ausstellung "Pillen und Pipetten - Die chemisch-pharmazeutische Industrie am Beispiel Schering"

Foto: Zwei Besucher stehen sich an einem Tisch gegenüber, der zugleich eine Hörstation ist, und halten sich die Hörkelche an die Ohren. Hinter ihnen zwei Plexiglasvitrinen mit großen angeleuchteten Modellen der Moleküle Piperazin und Urotropin

Hörstation mit pointierten Geschichten zur Chemie © C. Kirchner, SDTB

Führungen für Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen

Im Mittelpunkt der Ausstellung, die Chemie und Pharmazie unter der These "Unsere moderne Zivilisation stammt aus dem Labor!" präsentiert, stehen nicht in erster Linie die Objekte, sondern die durch sie dargestellten Zusammenhänge.

Die Führungen beantworten Fragen wie: Inwiefern haben chemische Produkte die Industrialisierung vorangetrieben? Wie gestaltete sich um die Jahrhundertwende der Arbeitsplatz im Labor? Und was hat sich bis heute verändert? Welchen Einfluss hatte die Entdeckung von Sexualhormonen auf die Gesellschaft?

Vorkenntnisse sind zum Verständnis der Führungen nicht erforderlich. Die Mitarbeiter des Technikmuseums gehen gern auf spezielle Interessen der jeweiligen Gruppen (maximal 20 Personen) ein.

Dauer: ca. 1 Stunde
Kosten: eine Führung in deutscher Sprache kostet 30.- EUR zzgl. Eintritt
Anmeldung: (mind. 14 Tage im Voraus) über den Museumsdienst Berlin unter Tel. 030 / 247 49-888 oder per E-Mail.

Sonntagsführungen

Immer sonntags um 15.00 Uhr können Interessierte an einer kostenlosen öffentlichen Führung durch die Ausstellung "Pillen und Pipetten" teilnehmen.

Treffpunkt: im Foyer neben der Kasse
Kosten: nur Museumseintritt
Anmeldung: nicht erforderlich

Schwarz-Weiss-Grafik: Logo der Kooperation, eine einfache Zusammenfügung der Logos beider Stiftungen

Grafik:

Kooperationspartner

Die Ausstellung entstand in Kooperation der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und der Schering Stiftung, Berlin.

Beide haben das gemeinsame Anliegen, Verständnis für die Bedeutung von Wissenschaft in der Gesellschaft zu wecken und insbesondere Jugendliche für die Prozesse der Wissenschaft, Forschung und Technik zu begeistern.

Die Ausstellung und das Begleitprogramm (Führungen und Workshops) werden gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

Foto: Zwei Jugendliche stehen hinter einer großen Glasvitrine mit historischen Pipetten, Glaskolben und Waagen

Historische Laborgeräte © SDTB/Musiol

Bildungsprogramm/Workshops zur Ausstellung "Pillen und Pipetten"

Zur Vertiefung der in der Ausstellung behandelten Themen werden für Schulklassen Workshops angeboten. Die Ausstellung und das dazugehörende Begleitprogramm sind eine Kooperation der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin mit der Schering Stiftung, Berlin. Beides wird gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.

Workshop "Chemie des Alltags"
Der Workshop "Chemie des Alltags" richtet sich an Chemie-Anfänger, also an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9. Außer einem offenen Blick für Zusammenhänge sind keine Voraussetzungen erforderlich.

Die Schüler erkunden zunächst die Ausstellung in kleinen Gruppen und erforschen einzelne Themen. Im gemeinsamen Austausch werden anschließend die Beziehungen der Chemie zum Alltag der Schüler besprochen.

Workshop "Viele bunte Pillen"
Der Workshop zur Pharmazie richtet sich an Anfänger (ab Klasse 9). Chemische Grundkenntnisse sind nicht nötig, da es vor allem um die Vermittlung eines eigenverantwortlichen Umgangs mit Arzneimitteln geht. In Kleingruppen bearbeiten die Jugendlichen in der Ausstellung „Pillen und Pipetten“ Fragen zum Ursprung von Arzneimitteln und zu ihrer Wirkung oder zum Sinn unterschiedlicher Arzneiformen. Mögliche Gründe für die Markteinführung und das Thema der Arzneimittelsicherheit werden ebenfalls hinterfragt. Die Ergebnisse werden dann im Gruppengespräch diskutiert.

Workshop "Vom Wirkstoff zur Arznei"
Der Workshop "Vom Wirkstoff zur Arznei" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (vornehmlich Leistungskurse). In Gruppenarbeit zu einzelnen Schwerpunkten und in der anschließenden gemeinsamen Besprechung werden Fragen geklärt wie: Was ist ein Wirkstoff, woher stammt er? Wie und wo wirkt er? Wie wird aus ihm ein Medikament?

Termine: Dienstag bis Freitag, 10.00 - 12.00 Uhr
Dauer: jeweils ca. 1,5 - 2 Stunden
Gruppengröße: bis 30 Personen
Kosten: nur Museumseintritt
Anmeldung: ist erforderlich unter spierling@sdtb.de oder Tel. 90 254 – 174 (mindestens 14 Tage im Voraus)