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Deutsches Technikmuseum - Medieninfo: Zuse-Jahr 2010 - zum 100. Geburtstag des Computerpioniers Konrad Zuse

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Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

 

Zuse-Jahr 2010
zum 100. Geburtstag des Computerpioniers Konrad Zuse

Pressekonferenz
Montag, 19. April, 11.00 Uhr

Zum 100. Geburtstag des Computerpioniers erinnern bundesweit Ausstellungen, Vorträge und Workshops an ihn und machen auf die Aktualität seiner Erfindung im digitalen Zeitalter aufmerksam.

Zur Auftakt-Pressekonferenz „Zuse Jahr 2010 – 100 Jahre Konrad Zuse“ laden die Technische Universität Berlin und das Deutsche Technikmuseum gemeinsam ein, um über die geplanten Aktivitäten zu informieren. Das Zuse-Jahr 2010 steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Als Ansprechpartner, die auch maßgeblich das Programm des Eröffnungssymposiums am 20. April gestalten, stehen Ihnen zur Verfügung:

Joseph Hoppe, Stellvertretender Direktor der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin:
Begrüßung,
Prof. Dr. Horst Zuse, Technische Universität Berlin: Konrad Zuse, seine Geschichte und seine Bedeutung,
Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Deuflhard, Präsident des Zuse-Instituts Berlin (ZIB): Konrad Zuse und das Zuse-Institut Berlin (ZIB),
Prof. Ph. D. Oliver Günther, Vizepräsident der Gesellschaft für Informatik e.V., HU Berlin:
Der IT-Standort Deutschland,
Hadwig Dorsch, Abteilungsleiterin Rechen- und Automationstechnik im Deutschen Technikmuseum: Das Zuse-Jahr 2010

Programm 20.04.2010

Hiermit möchten wir Sie ebenfalls zum Eröffnungssymposium, das am 20. April 2010 im Deutschen Technikmuseum stattfindet, einladen. Zum Symposium bitten wir um Anmeldung bis zum 12. April unter E-Mail: zuse@sdtb.de. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch in Ihrem Medium auf die öffentliche Veranstaltung hinweisen könnten. Das Programm befindet sich im Anhang.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zuse-jahr-2010.de und www.sdtb.de.

Vita

Konrad Zuse (1910 – 1995)
Am 22. Juni 1910 in Berlin geboren, zeigte bereits der jugendliche Konrad Zuse großes Interesse an mechanischen Konstruktionen und kreativer Gestaltung. 1935, nach Abschluss des Bauingenieurstudiums an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg, der Vorgängereinrichtung der TU Berlin, begann er im Wohnzimmer in Berlin-Kreuzberg mit dem Bau des ersten Computers der Welt (Z1). Da dieser störanfällig war, konstruierte Zuse 1941 mit der Z3 den weltweit ersten funktionsfähigen Computer mit Relais. 1945 entstand mit dem „Plankalkül“ die erste höhere Programmiersprache. 1949 gründete er mit der Zuse KG die erste Computerfirma in Deutschland. Diese baute u.a. auch den ersten Plotter (Z64). Die Frage „Wie rechnet das Universum?“ veranlasste Konrad Zuse 1967 zu der vieldiskutierten Veröffentlichung „Der Rechnende Raum“. In seiner Freizeit rekonstruierte er seine im Krieg zerstörten Rechner Z1 und Z3, baute einen Windturm zur optimalen Ausnutzung der Windenergie und widmete sich der Malerei.

Akkreditierung

Bitte melden Sie sich zur Pressekonferenz bis 14. April verbindlich an. Vielen Dank!

per E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de
per Fax: 030/314-23909

Für weitere Informationen stehen Ihnen gern zur Verfügung:

Stefanie Terp,
Leiterin des Referats für Presse und Information der TU Berlin,
Tel.: 030/314-23922,
E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de

Hadwig Dorsch,
Leiterin Abt. Rechen- und Automationstechnik, Deutsches Technikmuseum,
Tel. 030 / 90 254 105,
E-Mail: dorsch@sdtb.de

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