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Deutsches Technikmuseum - "Gefährten"

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Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

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Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

"Gefährten"

Das Angebot "Gefährten" richtet sich an Kinder von 3-15 Jahren. Im Workshop beschäftigen sich die Kinder intensiv mit den Themen Mobilität, Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit. Nach dem Besuch der Ausstellung "Mensch in Fahrt – unterwegs mit Auto & Co" wird das erworbene Wissen in einem Workshop zum selbst gewählten Schwerpunkt vertieft.

Schwerpunktthemen sind:

Foto: Ein Mädchen zeigt seinen Entdeckerpaß, mit dem es die Ausstellung "Mensch in Fahrt" erforscht.

© SDTB/Foto: K. Sonntag

1. Losfahren:
Wie bin ich unterwegs? (Neu)

Kitagruppen mit Kindern ab 3 Jahren, 1 Stunde

Im Straßenverkehr sind ganz viele Verkehrsteilnehmer ganz unterschiedlich unterwegs. Einige von ihnen haben ihre Spuren im Museum hinterlassen. Ausgerüstet mit Lupe und Entdeckerpaß begeben sich die kleinen Forscherinnen und Forscher auf Spurensuche durch die Ausstellung "Mensch in Fahrt". Dort finden sie heraus, auf welche Art sich Menschen früher fortbewegten.

Bei ihrer Reise in die Vergangenheit der Fahrzeuge überlegen die Kinder, wie Autos unsere Lebenswelt verändert haben und welche Vor- und Nachteile unterschiedliche Verkehrsmittel mit sich bringen.

Foto: Drei Mädchen basteln mit Buntpapier und Malstiften ihre eigenen Verkehrsschilder. Die Schilder für Stopp und Zebrastreifen liegen auf dem Tisch.

© SDTB/Foto: C. Kirchner

2. Erfahren:
Von der Ampel bis zum Zebrastreifen – wie komme ich sicher ans Ziel?

Vorschule und 1. bis 2. Klasse, 3 Stunden

Auf der Straße ist immer was los: Autos brausen, Fahrräder düsen und Fußgänger bummeln – es klingelt und blinkt überall. Für unsere Sicherheit steuern Schilder und Verkehrsregeln den Straßenverkehr. Aber reicht das aus?

In der Ausstellung "Mensch in Fahrt" machen wir uns die Bedeutung von Blinker, Licht und Bremse bewusst und erforschen die Entwicklung dieser und anderer Sicherheitssysteme im Wandel der Zeit. In der Werkstatt des Junior Campus entwerfen die Kinder anschließend eigene Verkehrsschilder zum Mitnehmen.

Foto: Ein Mädchen malt konzentriert die Umrisse seines Traumautos auf bunte Pappe.

© SDTB /Foto: L. Riekes

3. Abgefahren:
Wie werden Autos morgen aussehen?

Vorschule und 1. bis 6. Klasse, 3 Stunden

Benötige ich eine Familienkutsche oder lieber einen wendigen Flitzer? Möchte ich mit einer noblen Karosse Eindruck machen oder stehe ich eher auf einen coolen Sportwagen?

Auto ist nicht gleich Auto! In der Ausstellung "Mensch in Fahrt" erkunden wir den Zusammenhang zwischen Form, Funktion und Zeitgeist im Fahrzeugdesign. Und wie sieht dein Lieblingswagen aus? In der Werkstatt des Junior Campus basteln die Kinder altersbedingt allein oder in kleinen Teams mit unterschiedlichen Materialien ihre Traumautos. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


Begleitendes Arbeitsmaterial
zu diesem Workshop finden Pädagogen und Schüler in der Materialbox am Seitenende.

Foto: Drei Jungen verkleiden ihre Seifenkiste mit einer gelben Seitenwand. Die rote Motorhaube ist schon befestigt.

© SDTB/Foto: M. Jahre

4. Verfahren:
Wie werden Autos gefertigt?

3. bis 6. Klasse, 3 Stunden

Tüftler, Erfinder, Spezialisten – wir schlüpfen in die Rolle echter Autoingenieure. In Teams erforscht die Klasse, wie sich Material, Entwicklung und Produktion im Fahrzeugbau verändert haben.

Während die Pioniere des Autobaus in Handarbeit Einzelstücke fertigten, arbeiten heute Spezialistinnen und Spezialisten arbeitsteilig am Fließband oder in der Produktionsstraße. Im anschließenden Workshop bringen alle Gruppen ihr gewonnenes Wissen ein, um – ressourcenschonend und nachhaltig – eine Seifenkiste zu bauen.

Bei trockenem Wetter probieren wir die Kiste natürlich auch aus.

Foto: Zwei Mädchen bauen aus einem Metallbausatz konzentriert ein Fahrzeug mit Elektroantrieb zusammen.

© SDTB/Foto: M. Jahre

5. Vorfahren:
Aus was besteht ein Auto - gestern, heute, morgen?

4. bis 6. Klasse, 3 Stunden

Ob Pferdekutsche oder Elektroauto: Bewegung braucht Energie! In der Ausstellung "Mensch in Fahrt" lernen wir an historischen Vorbildern unterschiedliche Antriebsarten und Kraftübertragungen kennen und erkunden ihre Vor- und Nachteile.

In der Werkstatt schrauben die Schülerinnen und Schüler anschließend in kleinen Teams Fahrzeuge mit Elektroantrieb zusammen. Im Mittelpunkt des Workshops stehen Fragen zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Foto: Zwei Jungen bauen sich mit einem Bausatz ihr Zukunftsauto.

© SDTB/Foto: C. Kirchner

6. Fortfahren:
Gehört der Elektromobilität die Zukunft? (Neu)

7. bis 8. Klasse, 4 Stunden

Angesichts schwindender Ressourcen ist es zwingend notwendig, Alternativen zum Verbrennungsmotor zu entwickeln und neue Infrastrukturen aufzubauen. Doch wie alltagsfähig sind Elektroautos? Welche Vorteile haben sie und welche Herausforderungen bringen sie mit sich?

In teambasierter Projektarbeit setzen sich die Workshop-Teilnehmer mit der Funktionsweise elektrischer Fahrzeuge, der Stromgewinnung und -speicherung und der innerstädtischen Vernetzung auseinander. Sie recherchieren in den Ausstellungen und auf dem Außengelände des Deutschen Technikmuseums und können im anschließenden Praxisteil ihre Annahmen experimentell überprüfen und präsentieren.

Begleitendes Arbeitsmaterial