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Deutsches Technikmuseum - Rückblick

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Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

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Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Veranstaltungsrückblick

Logo des Events: Grafik einer roten und einer gelben Modellbahndiesellok

Das Märklin Mega Meeting / Juni 2009

An dieser Stelle finden Sie Sonderseiten der SDTB-Homepage zu Aktionen, Vorträgen und Tagungen, die Sie nicht mehr im Technikmuseum besuchen, aber noch ein wenig virtuell nacherleben können.

Einen Rücklick auf vergangene Sonderausstellungen finden Sie hier.

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Führung: Sonntag 31. Juli 2016

  1. Foto: Ästhetisch ansprechendes Ensemble von Glaspipetten Pillen und Pipetten

    15.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer, neben der Kasse


    Führung durch die Ausstellung


    Wieviel Chemie bestimmt unser alltägliches Leben? Können uns Arzneimittel jünger und gesünder machen? Ist Chemie immer nur negativ, ist Natur etwa auch Chemie?
    Diesen und anderen Fragen geht die Führung durch die Ausstellung "Pillen und Pipetten" nach. Sie erläutert die Geschichte der chemischen und pharmazeutischen Industrie und die besondere Bedeutung Berlins als Wissenschafts- und Forschungsstandort am Beispiel der Firma Schering.

    Keine Voranmeldung, nur Museumseintritt

    Dauer ca. 60 Minuten.

    Da diese kostenfreie Führung von der Personalsituation abhängig ist, informieren Sie sich bitte vorab am entsprechenden Tag unter der Telefonnummer +49 (0)30 90 254 199.

    Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und der Schering Stiftung, Berlin. Sie wird gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.Mehr Informationen

Führung: Sonntag 31. Juli 2016

  1. Collage: Wesentliche Elemente zur Zucker-Thematik: Rübenblätter, Scheren einer Riesenkrabbe, Holzkorpus einer Violine, Zuckerrohrhalme, Messinstrument und das Portrait des "Vaters der Zuckerrübe", Franz Carl Archard. "Alles Zucker! Nahrung – Werkstoff – Energie"

    10.30 Uhr, Eingangshalle


    Woher kommt der Zucker? Warum sollte man den Begriff Zucker besser im Plural verwenden? Beeinflussen die Zucker tatsächlich unser gesamtes Leben? Können Zucker in Zukunft das Erdöl ersetzen?

    Die Ausstellung "Alles Zucker!" erläutert die Bedeutung dieser wichtigen natürlichen Substanzklasse für Ernährung, Energieerzeugung, Materialforschung und Medizin.

    Dauer 60 Minuten.

    Keine Anmeldung erforderlich, nur Museumseintritt.Mehr Informationen

Führung: Samstag 30. Juli 2016

  1. Zeichnung: Im Hintergrund eine Weltkarte, im Vordergrund viele Geräte aus verschiedenen Netztechnologien © SDTB / Grafik: polygraphdesign.com Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme

    15.30 Uhr, Treffpunkt Foyer Ladestraße (Zugang über Möckernstraße 26)


    Führung für Erwachsene

    Wie funktionieren Netze? Wie verändern sie unseren Alltag?

    Von der Telegrafie bis zum Internet: Auf 1.600 Quadratmetern wird die Geschichte von Kommunikations- und Informationsnetzen erzählt. Vom ersten Transatlantikkabel von 1858 spannt sich der Bogen zum Flirttelefon in einem Tanzcafé über Aufklärungsdrohnen der Bundeswehr bis zum modernen 3D-Drucker.
    Das Internet als "Netz der Netze" steht dabei im Zentrum. Wer nutzt es? Wozu wird es genutzt? Und wie funktioniert es? Der Rundgang thematisiert gleichermaßen Chancen und Herausforderungen des Mediums.

    Dauer 60 Minuten
    Keine Anmeldung, nur Museumseintritt

    Mehr Informationen

Kinderprogramm: Samstag 30. Juli 2016

  1. Foto: Eine Familie mit drei Kindern. Eine Tochter sitzt auf dem Tisch und bewegt mit dem Arm etwas in einer großen, mit Wasser gefüllten Plastikschale. Nanu, wie geht das?

    14.30, 15.15 und 16.00 Uhr, Bildungsraum im Neubau, 1. OG


    Familienwerkstatt
    Die kleine Nanu hat im Museum ein großes Dampfschiff entdeckt. Es ist aus Stahl und wiegt bestimmt ziemlich viel. Müsste das nicht eigentlich untergehen?

    Warum ein Schiff schwimmt, können neugierige Kinder und ihre erwachsenen Begleiter in der Familienwerkstatt erforschen. Gemeinsam wird zum Thema Wasser und Auftrieb experimentiert.

    Dauer ca. 30 Minuten
    Für Kinder von 4 bis 8 Jahren
    Nur Museumseintritt, es ist keine Anmeldung erforderlichMehr Informationen

Ferienprogramm: Samstag 30. Juli 2016

  1. Foto einer beleuchteten Fläche, auf der die Silouette eines Roboters zu sehen ist. Abenteuer Schatten

    11.00 bis 12.00 und 14.30 bis 16.00 Uhr, Spectrum (Zugang über Möckernstraße), Workshopraum im Erdgeschoss


    Workshop

    Nach der Vorführung könnt Ihr Euch im Spectrum ein eigenes Schattentheater basteln. Hier können alle mitmachen, auch diejenigen, die an der Vorführung nicht teilgenommen haben.

    Für Jung und Alt.
    Dauer: ca. 15 Minuten.
    Es ist keine Anmeldung erforderlich und kostet nur den Museumseintritt. (Ab 15.00 Uhr haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Schüler immer freien Eintritt.)Mehr Informationen

Ferienprogramm: Samstag 30. Juli 2016

  1. Foto, auf dem zwei Schatten eines Roboters vor einem verschieden farbigen Hintergrund zu sehen sind. Ein Schatten ist rot, der andere grün. Dort, wo sich die Schatten überschneiden, ist dieser schwarz. Schattentheater

    10.30, 12.30 und 14.00 Uhr, Spectrum (Zugang über Möckernstraße), Veranstaltungsraum im Erdgeschoss


    Vorführung

    Wem es zu langweilig ist, nur im Schatten zu liegen, kann sich im Science Center Spectrum stattdessen durch Schattenspiele Eigenschaften von Schatten vor Augen führen lassen.

    Für Jung und Alt.
    Dauer ca. 20 Minuten.
    Die Zahl der Plätze ist begrenzt.
    Es ist keine Anmeldung erforderlich und kostet nur den Museumseintritt.Mehr Informationen

Ferienprogramm: Freitag 29. Juli 2016

  1. Luftaufnahme: Eine Gruppe Jugendlicher wagt sich im herbstlichen Museumspark an den großformatigen GPS-Fragebogen. GPS zum Kennenlernen (ab 10 Jahre)

    13.00, 14.00 und 15.00 Uhr, Treffpunkt in der Eingangshalle in der Ladestraße


    Geocaching auf dem Museumsgelände
    Was bedeutet eigentlich GPS und wofür kann ich es benutzen? Gemeinsam erkunden wir die Ausstellung "Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme" und erfahren, wie ein GPS - Gerät funktioniert. Anschließend könnt Ihr in kleinen Teams selbstständig ein Ziel in der Umgebung des Museums ansteuern und zum Geocacher werden.

    Ab 10 Jahre (mit Begleitung)

    Dauer 45 Minuten

    Es ist keine Anmeldung erforderlich und kostet nur den Museumseintritt.

    Mehr Informationen
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