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Deutsches Technikmuseum - Rückblick

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Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

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Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

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Logo des Events: Grafik einer roten und einer gelben Modellbahndiesellok

Das Märklin Mega Meeting / Juni 2009

An dieser Stelle finden Sie Sonderseiten der SDTB-Homepage zu Aktionen, Vorträgen und Tagungen, die Sie nicht mehr im Technikmuseum besuchen, aber noch ein wenig virtuell nacherleben können.

Einen Rücklick auf vergangene Sonderausstellungen finden Sie hier.

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Vorführung: Freitag 30. September 2016

  1. Foto: Die Rohstoffe Gampi, Mitsumata und Kozo (von links nach rechts). Verschiedene Bündel mit drei unterschiedlichen, bastartigen faserigen Pflanzenmaterialien lehnen an einer dunkelbraunen Holzwand. Eine der Pflanzen ist grünlich gefärbt, die zweite hellgelb, die dritte dunkelgelb. Traditionelles japanisches Papierschöpfen

    11.00 bis 16.00 Uhr, Lichthof Eingangshalle


    Vorführung mit Meister Naito Tsuneo aus Fujinomiya


    Naito Tsuneo, Meister des traditionellen Papierschöpfens in Japan, gibt den Besucherinnen und Besuchern des Deutschen Technikmuseums seltene Einblicke in seine Kunst.Mehr Informationen

Vorführung: Donnerstag 29. September 2016

  1. Foto: Die Rohstoffe Gampi, Mitsumata und Kozo (von links nach rechts). Verschiedene Bündel mit drei unterschiedlichen, bastartigen faserigen Pflanzenmaterialien lehnen an einer dunkelbraunen Holzwand. Eine der Pflanzen ist grünlich gefärbt, die zweite hellgelb, die dritte dunkelgelb. Traditionelles japanisches Papierschöpfen

    11.00 bis 16.00 Uhr, Lichthof Eingangshalle


    Vorführung mit Meister Naito Tsuneo aus Fujinomiya


    Naito Tsuneo, Meister des traditionellen Papierschöpfens in Japan, gibt den Besucherinnen und Besuchern des Deutschen Technikmuseums seltene Einblicke in seine Kunst.Mehr Informationen

Führung: Sonntag 25. September 2016

  1. Foto: Ästhetisch ansprechendes Ensemble von Glaspipetten Pillen und Pipetten

    15.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer, neben der Kasse


    Führung durch die Ausstellung


    Wieviel Chemie bestimmt unser alltägliches Leben? Können uns Arzneimittel jünger und gesünder machen? Ist Chemie immer nur negativ, ist Natur etwa auch Chemie?
    Diesen und anderen Fragen geht die Führung durch die Ausstellung "Pillen und Pipetten" nach. Sie erläutert die Geschichte der chemischen und pharmazeutischen Industrie und die besondere Bedeutung Berlins als Wissenschafts- und Forschungsstandort am Beispiel der Firma Schering.

    Keine Voranmeldung, nur Museumseintritt

    Dauer ca. 60 Minuten.

    Da diese kostenfreie Führung von der Personalsituation abhängig ist, informieren Sie sich bitte vorab am entsprechenden Tag unter der Telefonnummer +49 (0)30 90 254 199.

    Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und der Schering Stiftung, Berlin. Sie wird gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.Mehr Informationen

Führung: Sonntag 25. September 2016

  1. Collage: Wesentliche Elemente zur Zucker-Thematik: Rübenblätter, Scheren einer Riesenkrabbe, Holzkorpus einer Violine, Zuckerrohrhalme, Messinstrument und das Portrait des "Vaters der Zuckerrübe", Franz Carl Archard. "Alles Zucker! Nahrung – Werkstoff – Energie"

    10.30 Uhr, Eingangshalle


    Woher kommt der Zucker? Warum sollte man den Begriff Zucker besser im Plural verwenden? Beeinflussen die Zucker tatsächlich unser gesamtes Leben? Können Zucker in Zukunft das Erdöl ersetzen?

    Die Ausstellung "Alles Zucker!" erläutert die Bedeutung dieser wichtigen natürlichen Substanzklasse für Ernährung, Energieerzeugung, Materialforschung und Medizin.

    Dauer 60 Minuten.

    Keine Anmeldung erforderlich, nur Museumseintritt.Mehr Informationen

Tag(e) der Offenen Tür: Sonntag 25. September 2016

  1. Foto: Besucher stehen zwischen einem beigen S-Bahn-Zug und einem orangefarbenen Berliner U-Bahn-Zug. Depot für Kommunalverkehr

    10.00 bis 18.00 Uhr, Monumentenstrasse 15, 10695 Berlin-Kreuzberg


    Für Liebhaber alter Fahrzeuge: Das Deutsche Technikmuseum öffnet an allen September-Sonntagen die Türen zum Depot in der Monumentenhalle und zeigt seine Schätze aus 150 Jahren Kommunalverkehr. Zu den Attraktionen gehören unter anderem die für Berlin so typischen Schnauzenbusse aus den 1920er und 1930er Jahren.
    Zwischen Museum und Depot besteht ein Pendelverkehr mit der Museumseisenbahn sowie mit historischen Omnibussen (Bus-Fahrscheine sind gegen einen kleinen Kostenbeitrag erhältlich).

    Die Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V. ermöglichen die erlebnisreiche Veranstaltung.

    Der Eintritt in das Depot für Kommunalverkehr und die Fahrt in der Museumsbahn sind frei, für die Mitfahrt im Traditionsbus wird ein kleiner Kostenbeitrag erhoben.Mehr Informationen

Führung: Samstag 24. September 2016

  1. Zeichnung: Im Hintergrund eine Weltkarte, im Vordergrund viele Geräte aus verschiedenen Netztechnologien © SDTB / Grafik: polygraphdesign.com Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme

    15.30 Uhr, Treffpunkt Foyer Ladestraße (Zugang über Möckernstraße 26)


    Führung für Erwachsene

    Wie funktionieren Netze? Wie verändern sie unseren Alltag?

    Von der Telegrafie bis zum Internet: Auf 1.600 Quadratmetern wird die Geschichte von Kommunikations- und Informationsnetzen erzählt. Vom ersten Transatlantikkabel von 1858 spannt sich der Bogen zum Flirttelefon in einem Tanzcafé über Aufklärungsdrohnen der Bundeswehr bis zum modernen 3D-Drucker.
    Das Internet als "Netz der Netze" steht dabei im Zentrum. Wer nutzt es? Wozu wird es genutzt? Und wie funktioniert es? Der Rundgang thematisiert gleichermaßen Chancen und Herausforderungen des Mediums.

    Dauer 60 Minuten
    Keine Anmeldung, nur Museumseintritt

    Mehr Informationen

Kinderprogramm: Samstag 24. September 2016

  1. Foto: Eine Familie mit drei Kindern. Eine Tochter sitzt auf dem Tisch und bewegt mit dem Arm etwas in einer großen, mit Wasser gefüllten Plastikschale. Nanu, wie geht das?

    14.30, 15.15 und 16.00 Uhr, Bildungsraum im Neubau, 1. OG


    Familienwerkstatt
    Die kleine Nanu hat im Museum ein großes Dampfschiff entdeckt. Es ist aus Stahl und wiegt bestimmt ziemlich viel. Müsste das nicht eigentlich untergehen?

    Warum ein Schiff schwimmt, können neugierige Kinder und ihre erwachsenen Begleiter in der Familienwerkstatt erforschen. Gemeinsam wird zum Thema Wasser und Auftrieb experimentiert.

    Dauer ca. 30 Minuten
    Für Kinder von 4 bis 8 Jahren
    Nur Museumseintritt, es ist keine Anmeldung erforderlichMehr Informationen
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