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Deutsches Technikmuseum - Objekt des Monats

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Objekt des Monats

Außergewöhnliche und lustige Exponate: von der zerbrochenen Mitropa-Kaffeekanne bis hin zum "Goldfischglas" für Stewardessen

Jeden Monat gibt es eine neue Überraschung im Deutschen Technikmuseum zu entdecken: das Objekt des Monats. Direkt im Eingangsbereich des Hauptgebäudes, an der Gabelung zwischen Lokschuppen und Neubau, präsentiert das Museum in einer besonderen Vitrine jeden Monat ein neues Exponat. Die Objekte sind nicht die üblichen Museumsstücke; sie sind entweder besonders außergewöhnlich oder sie brechen die Ausstellungspraxis auf ironische Weise.

Ganz konkret gebrochen oder besser zerbrochen ist das erste Objekt des Monats: eine Kaffeekanne von der "Mitropa", bei der nur durch die Beschädigung das keramische Material unter der Glasur erkennbar wird. Informationen zu der Bedeutung dieser Glasur und ihrer historischen Entwicklung ergänzen das Exponat.

Die Präsentation wird jeweils nach etwa vier Wochen durch ein neues Schaustück ersetzt. Auf dem Plan sind unter anderem eine an Goldfischgläser erinnernde Schutzhaube für Stewardessen und sogenannte Opiumgewichte in Tierform. Auch ein astronomisches Instrument, das die Wissenschaftler in der zur Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin gehörigen Archenhold-Sternwarte bislang nicht eindeutig bestimmen konnten, wird hier gezeigt.

Objekt des Monats: Stempeluhr Bürk-Kartenapparat K 29, 1929 - 1974

Foto: Stempeluhr mit großem runden Ziffernblatt und Pendel in einem massiven Eichenholzgehäuse, Gewicht rund 40 kg. Der Schlitz für die Stechkarten ist waagerecht unter dem Uhrenkasten.

Unbestechlich, aber nicht immer und überall beliebt: Die Stempeluhr ermöglicht die genaue Erfasssung der Arbeitszeit.

Ausstellungsvitrine im
Eingangsbereich des Hauptgebäudes

Objekt des Monats: Gropius-Adler, Schreibtischmodell, um 1932

Foto: Auf einer rechteckigen Grundplatte ist ein Adler montiert. Die ausgebreiteten, spitz zulaufenden Flügel unterstreichen das auf die Grundform reduziertes Design. Grundplatte und Adler sind vernickelt, erscheinen somit metallisch silbern.

Walter Gropius: Auch 100 Jahre nach der Bauhaus-Gründung prägen seine Formelemente noch immer modernes Design.

Ausstellungsvitrine
im Eingangsbereich des Hauptgebäudes