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Deutsches Technikmuseum - Kalender

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Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Kalendarische Übersicht der Termine im

September 2018
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Weitere Termine

Donnerstag, 20.09.2018

  1. S/W-Foto: Alexander Gerst im Raumanzug, lächelnd. © DLREröffnung: "Zwei Staaten, elf Raumfahrer, einhundert Objekte"

    Neubau: 4. OG, Luftfahrtausstellung

    40 Jahre Deutsche im Weltall

    Ausstellung vom 13. September bis 30. Dezember 2018

    Am 26. August 1978 hob im sowjetischen Baikonur eine Rakete zur Raumstation Saljut 6 ab. Mit DDR-Kosmonaut Sigmund Jähn trug sie den ersten deutschen Raumfahrer ins All. Vierzig Jahre später, ab dem 6. Juni 2018, umkreist Alexander Gerst als elfter Deutscher im All die Erde, diesmal als Kommandant der Internationalen Raumstation ISS.

    Die Jubiläums-Schau wirft einen Blick zurück auf 40 Jahre Deutsche im Weltall.

    Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Raumfahrtmuseum Mittweida (Sachsen) umgesetzt.

    Vortrag: "Zwei Staaten, elf Raumfahrer, einhundert Objekte"mehr Informationen
  2. Vortrag: Adolf Brix (1798-1870). Modellbildung – Messung – Rechnung: Genauigkeit für die Praxis

    17.30 Uhr, Vortragssaal, 4. OG

    Prof. Dr. Andreas Kahlow, Berlin

    Der Eintritt ist frei.

    Vortragsreihe "Praktiken und Potentiale von Bautechnikgeschichte - Berliner Bauingenieure" - Veranstalter VDI Berlin-Brandenburg

    mit den VDI-Arbeitskreisen Technikgeschichte (Leitung: Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer und Dr. phil. Stefan Poser) und Bautechnik (Leitung: Andreas Götze)) sowie dem Lehrstuhl für Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus (Leiter: Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz)

    Vortrag: Adolf Brix (1798-1870). Modellbildung – Messung – Rechnung: Genauigkeit für die Praxismehr Informationen

Samstag, 22.09.2018

  1. Foto: Besteck mono-a
Hessische Metallwerke Gebr. Seibel, Ziegenhain, 1959.
mono-a kam 1959 als erstes Besteck der Produktreihe mono auf den Markt. Mit seiner sachlichen, reduzierten, klaren Formsprache war es seinerzeit ein radikal modernes Besteck. © Peter RaackeIn der Werkstatt: Löffel-Design

    11.00 bis 14.00 Uhr, Altbau: EG im Beamtenhaus, Schmuckproduktion

    Workshop für Kinder


    Als besonderes Angebot der Werkschau "Peter Raacke – Handwerk und Design" zum 90. Geburtstag des Künstlers und Designers findet für Kinder ein Workshop zum Thema "Löffel designen" statt. Kinder erfahren in der Schmuck-Ausstellung am Beispiel des mono-Bestecks, wie ein Löffel entworfen und gebaut wird, und können anschließend ihr eigenes Löffelmodell herstellen.

    • Für Kinder ab 6 Jahre, mit Begleitung
    • Dauer: circa 30 bis 45 Minuten
    • Es kostet nur den Museumseintritt.
    • Es ist keine Anmeldung erforderlich.

    Vortrag: Löffel-Designmehr Informationen
  2. Foto: Eine Familie mit drei Kindern. Eine Tochter sitzt auf dem Tisch und bewegt mit dem Arm etwas in einer großen, mit Wasser gefüllten Plastikschale.Familienwerkstatt: Nanu, wie geht das?

    14.30, 15.15 und 16.00 Uhr, Bildungsraum im Neubau, 1. OG

    Die kleine Nanu hat im Museum ein großes Dampfschiff entdeckt. Es ist aus Stahl und wiegt bestimmt ziemlich viel. Müsste das nicht eigentlich untergehen?

    Warum ein Schiff schwimmt, können neugierige Kinder und ihre erwachsenen Begleiter in der Familienwerkstatt erforschen. Gemeinsam wird zum Thema Wasser und Auftrieb experimentiert.

    • Es dauert circa 30 Minuten.
    • Für Kinder von 4 bis 8 Jahren (mit Begleitung).
    • Es kostet nur den Museumseintritt und es ist keine Anmeldung erforderlich.

    Vortrag: Nanu, wie geht das?mehr Informationen
  3. Foto: Die große rote Schiffsschraube des französischen Hafenschleppers JEAN COUSIN vor dem offenen Maschinenraum mit der stehenden Antriebsmaschine, den Nebenaggregaten und dem Dampfkessel. © SDTB / Foto: Jörg F. MüllerFührung: Museum zum Kennenlernen - Lokomotiven, Schiffe, Flugzeuge

    15.30 Uhr, Treffpunkt: Foyer des Technikmuseums, Trebbiner Str.

    Auf über 26.500 Quadratmetern präsentiert das Deutsche Technikmuseum die Kulturgeschichte der Technik. In dieser Überblicksführung stellen wir Ihnen die Highlights unserer vielfältigen Ausstellungen vor.

    Entdecken Sie imposante Lokomotiven, kuriose Flugapparate und beeindruckende Schiffe. Hören Sie die spannende Geschichte von der Bergung eines gesunkenen Kahns und genießen Sie spektakuläre Blicke von der Terrasse - unter dem Rosinenbomber, dem Wahrzeichen unseres Museums.

    • Dauer ca. 60 Minuten
    • Keine Voranmeldung, nur Museumseintritt

    Vortrag: Museum zum Kennenlernen - Lokomotiven, Schiffe, Flugzeugemehr Informationen

Sonntag, 23.09.2018

  1. Foto von zwei gelben Schnauzenbussen aus den zwanziger und dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Es sind Doppeldecker, wie sie für Grossstädte wie Berlin typisch waren. In der Schnauze vorn verbirgt sich der Motor.Tag(e) der Offenen Tür: Depot für Kommunalverkehr

    10.00 bis 18.00 Uhr, Monumentenstrasse 15, 10695 Berlin-Kreuzberg

    Für Liebhaber alter Busse und Bahnen: Das Deutsche Technikmuseum öffnet an allen fünf September-Sonntagen die Tore zum Depot in der Monumentenhalle und zeigt Schätze aus 150 Jahren Berliner Kommunalverkehr. Zu den Attraktionen gehören unter anderem die in den 1920er und 1930er Jahren so typischen Schnauzenbusse oder ein Pferdebahnwagen von 1865. Zudem werden ein preußischer Abteilwagen und die Sammlung von "Schaffnerwannen", also Fahrkarten-Kontrollhäuschen, und Haltestellenzubehör präsentiert.

    Zwischen Museum und Depot besteht ein Pendelverkehr mit der Museumseisenbahn sowie mit historischen Omnibussen (Bus-Fahrscheine sind gegen einen kleinen Kostenbeitrag erhältlich).

    Die Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V. und die AG Traditionsbus ermöglichen die erlebnisreiche Veranstaltung.

    Der Eintritt in das Depot für Kommunalverkehr und die Fahrt in der Museumsbahn sind frei, für die Mitfahrt im Traditionsbus wird ein kleiner Kostenbeitrag erhoben.

    Vortrag: Depot für Kommunalverkehrmehr Informationen
  2. Collage: Wesentliche Elemente zur Zucker-Thematik: Rübenblätter, Scheren einer Riesenkrabbe, Holzkorpus einer Violine, Zuckerrohrhalme, Messinstrument und das Portrait des Führung: "Alles Zucker! Nahrung – Werkstoff – Energie"

    10.30 Uhr, Eingangshalle des Technikmuseums, Trebbiner Str. 9

    Woher kommt der Zucker? Warum sollte man den Begriff Zucker besser im Plural verwenden? Beeinflussen die Zucker tatsächlich unser gesamtes Leben? Können Zucker in Zukunft das Erdöl ersetzen?

    Die Ausstellung "Alles Zucker!" erläutert die Bedeutung dieser wichtigen natürlichen Substanzklasse für Ernährung, Energieerzeugung, Materialforschung und Medizin.

    • Dauer 60 Minuten
    • Es ist keine Anmeldung erforderlich und kostet nur den Museumseintritt.

    Vortrag: "Alles Zucker! Nahrung – Werkstoff – Energie"mehr Informationen
  3. Foto: Das glühende Ende einer Eisenstange wird mit einem schweren Hammer bearbeitet.In Aktion: Die Schmiede

    11.00 bis 16.00 Uhr; Schmiede, im Museumspark, Zugang über Trebbiner Straße

    In der Schmiede des Deutschen Technikmuseums ist was los: Die Kohlen glühen in der Esse und der Klang des Schmiedehammers schallt durch den Museumspark.
    Kommt vorbei und erlebt selbst, wie aus einem Stück Eisen ein Werkstück entsteht!

    • Empfohlen für Familien mit Kindern ab vier Jahre
    • Beginn immer zur vollen Stunde
    • Dauer circa 15 Minuten
    • Einstieg in die laufende Vorführung möglich
    • Es ist keine Anmeldung erforderlich
    • Nur Museumseintritt (ab 15.00 Uhr haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Schüler freien Eintritt)

  4. Foto: Horst Zuse steht vor seinem Nachbau der Z3, des ersten elektrischen Computers, entwickelt von seinem Vater Konrad ZuseIn Aktion: Konrad Zuses Computer Z3

    11.00 Uhr, Zuse-Ausstellung, 1. OG

    Prof. Horst Zuse führt den Nachbau der Z3 vor


    Konrad Zuse gilt als Erbauer des ersten Computers der Welt – der Z1. Während sein Nachbau der mechanischen Z1 schon seit 1989 im Deutschen Technikmuseum besichtigt werden kann, ist nun auch der Nachbau der elektromagnetischen Z3 hier ausgestellt.

    Prof. Horst Zuse, Sohn des berühmten Computerpioniers, führt die Maschine persönlich vor.

    • Dauer ca. 60 Minuten
    • Keine Voranmeldung notwendig
    • Es kostet nur den Museumseintritt.

    Vortrag: Konrad Zuses Computer Z3mehr Informationen
  5. Foto: Eine Mutter, ein Junge und ein Mädchen hocken an einer historischen Bahn und erkunden die Karosserie von unten.Führung: Entdeckungstour für Familien

    11.00 und 14.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer

    Habt Ihr Lust, auf ein echtes Dampfschiff zu klettern, kuriose Flugapparate kennenzulernen oder zu erfahren, wie eine Lokomotive funktioniert?
    Dann seid Ihr herzlich eingeladen zur Familienführung durch das Deutsche Technikmuseum. Gemeinsam entdecken wir auf diesem Rundgang viele spannende Ausstellungsstücke.

    • Für Kinder ab 5 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter
    • Es dauert circa 60 Minuten.
    • Es ist keine Voranmeldung nötig und es kostet nur den Museumseintritt.

    Vortrag: Entdeckungstour für Familienmehr Informationen
  6. Foto: Überraschende Verwandlung: Eure Zahnbürste als flitzender Roboter © SDTB / Foto: M. JahreTechLab: Bristlebots - Baue deinen eigenen Zahnbürstenroboter!

    14.00 bis 17.00 Uhr, Bildungsraum in der Ladestraße, Zugang über Möckernstraße

    Workshop

    Denkt Ihr auch, dass Zahnbürsten nicht nur zum Zähneputzen da sind?
    Gemeinsam bauen wir kleine, flitzende Roboter. Sie bewegen sich durch Vibration und können immer wieder neu aufgeladen werden. Eure kleinen Bots könnt Ihr nach eigenen Vorstellungen gestalten und hinterher mit nach Hause nehmen.

    • Bitte bringt eine Zahnbürste zum Workshop mit!
    • Für Kinder ab 6 Jahren, mit Begleitung
    • Dauer circa 30 Minuten
    • Es ist keine Anmeldung erforderlich
    • Es kostet nur den Museumseintritt (ab 15.00 Uhr haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Schüler immer freien Eintritt)

    Vortrag: Bristlebots - Baue deinen eigenen Zahnbürstenroboter!mehr Informationen
  7. Foto: Ästhetisch ansprechendes Ensemble von GlaspipettenFührung: Pillen und Pipetten

    15.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer des Technikmuseums in der Trebbiner Str., neben der Kasse

    Führung durch die Ausstellung


    Wieviel Chemie bestimmt unser alltägliches Leben? Können uns Arzneimittel jünger und gesünder machen? Ist Chemie immer nur negativ, ist Natur etwa auch Chemie?
    Diesen und anderen Fragen geht die Führung durch die Ausstellung "Pillen und Pipetten" nach. Sie erläutert die Geschichte der chemischen und pharmazeutischen Industrie und die besondere Bedeutung Berlins als Wissenschafts- und Forschungsstandort am Beispiel der Firma Schering.

    • Keine Voranmeldung, nur Museumseintritt
    • Dauer ca. 60 Minuten.
    Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und der Schering Stiftung, Berlin. Sie wird gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

    Vortrag: Pillen und Pipettenmehr Informationen

Samstag, 29.09.2018

  1. Foto: Ein altes T-Shirt mit Pflaumenmuster, verschieden farbige Knäule aus dickem Jerseygarn, ein Pappwebrahmen und als fertige In der Werkstatt: "Web dir was!"

    11.00 bis 16.00 Uhr, Altbau 1. OG, Textiltechnik

    Babybody zu klein? Lieblings-Shirt zerschlissen? Alter Pulli out? Verwandelt eure alten Kleidungsstücke in Schlüsselanhänger, Stiftehalter, Haarbänder und Schmuckstücke! Das klingt wie Zauberei, ist aber ganz einfach. Wir flechten, weben, nähen und stricken mit euch und machen aus alten Textilien neue nützliche Dinge.
    Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Alte, gewaschene T-Shirts dürfen gern mitgebracht werden.

    • Für Kinder ab 6 Jahre (mit erwachsener Begleitung)
    • Dauer circa 30 Minuten
    • Einstieg in den laufenden Workshop möglich
    • Es kostet nur den Museumseintritt und es ist keine Anmeldung erforderlich (ab 15.00 Uhr haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Schüler immer freien Eintritt)

    Vortrag: "Web dir was!"mehr Informationen
  2. Foto: Eine Familie mit drei Kindern. Eine Tochter sitzt auf dem Tisch und bewegt mit dem Arm etwas in einer großen, mit Wasser gefüllten Plastikschale.Familienwerkstatt: Nanu, wie geht das?

    14.30, 15.15 und 16.00 Uhr, Bildungsraum im Neubau, 1. OG

    Die kleine Nanu hat im Museum ein großes Dampfschiff entdeckt. Es ist aus Stahl und wiegt bestimmt ziemlich viel. Müsste das nicht eigentlich untergehen?

    Warum ein Schiff schwimmt, können neugierige Kinder und ihre erwachsenen Begleiter in der Familienwerkstatt erforschen. Gemeinsam wird zum Thema Wasser und Auftrieb experimentiert.

    • Es dauert circa 30 Minuten.
    • Für Kinder von 4 bis 8 Jahren (mit Begleitung).
    • Es kostet nur den Museumseintritt und es ist keine Anmeldung erforderlich.

    Vortrag: Nanu, wie geht das?mehr Informationen
  3. Foto: Oldtimer in der Straßenverkehrsausstellung in der Ladestraße.Führung: Ladestraße zum Kennenlernen: Autos, Internet, Experimente

    15.30 Uhr, Treffpunkt Foyer Ladestraße (Zugang über Möckernstraße)

    Führung für Familien

    Das Deutsche Technikmuseum wächst weiter. In der historischen Ladestraße sind zwei große Dauerausstellungen hinzugekommen: "Mensch in Fahrt" mit dem Thema Straßenverkehr und die Ausstellung "Das Netz. Menschen. Kabel, Datenströme".
    Im gleichen Gebäudekomplex ist auch das Science Center Spectrum untergebracht. Die Tour gibt einen Überblick über die aktuellen Ausstellungen. Erfahren Sie außerdem, wie es an diesem Ort früher zuging, als die Ladestraße noch Teil des Anhalter Güterbahnhofs war.

    • Dauer 60 Minuten
    • Keine Anmeldung, nur Museumseintritt

    Vortrag: Ladestraße zum Kennenlernen: Autos, Internet, Experimentemehr Informationen
  4. Vortrag: Das Institut für Raumfahrtantriebe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, Standort Lampoldshausen

    17.00 Uhr, Vortragssaal, 4. OG

    Referent: Adolf Frank


    Es werden die Geschichte und die Zukunft der Raketenantriebe für die ersten europäischen Weltraumraketen bis hin zu den aktuellen ARIANE-Raketen in den Entwicklungslabors und in den Raketentestständen des Instituts für  Raumfahrtantriebe in Lampoldshausen in der Nähe von Heilbronn dargestellt.
    Der Referent hat maßgeblich den Aufbau dieses DLR-Instituts mitgestaltet.

    Der Eintritt ist frei.

    Veranstalter: Arbeitskreis Luft- und Raumfahrt, Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V.

    Vortrag: Das Institut für Raumfahrtantriebe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, Standort Lampoldshausenmehr Informationen

Sonntag, 30.09.2018

  1. Foto von zwei gelben Schnauzenbussen aus den zwanziger und dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Es sind Doppeldecker, wie sie für Grossstädte wie Berlin typisch waren. In der Schnauze vorn verbirgt sich der Motor.Tag(e) der Offenen Tür: Depot für Kommunalverkehr

    10.00 bis 18.00 Uhr, Monumentenstrasse 15, 10695 Berlin-Kreuzberg

    Für Liebhaber alter Busse und Bahnen: Das Deutsche Technikmuseum öffnet an allen fünf September-Sonntagen die Tore zum Depot in der Monumentenhalle und zeigt Schätze aus 150 Jahren Berliner Kommunalverkehr. Zu den Attraktionen gehören unter anderem die in den 1920er und 1930er Jahren so typischen Schnauzenbusse oder ein Pferdebahnwagen von 1865. Zudem werden ein preußischer Abteilwagen und die Sammlung von "Schaffnerwannen", also Fahrkarten-Kontrollhäuschen, und Haltestellenzubehör präsentiert.

    Zwischen Museum und Depot besteht ein Pendelverkehr mit der Museumseisenbahn sowie mit historischen Omnibussen (Bus-Fahrscheine sind gegen einen kleinen Kostenbeitrag erhältlich).

    Die Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V. und die AG Traditionsbus ermöglichen die erlebnisreiche Veranstaltung.

    Der Eintritt in das Depot für Kommunalverkehr und die Fahrt in der Museumsbahn sind frei, für die Mitfahrt im Traditionsbus wird ein kleiner Kostenbeitrag erhoben.

    Vortrag: Depot für Kommunalverkehrmehr Informationen
  2. Collage: Wesentliche Elemente zur Zucker-Thematik: Rübenblätter, Scheren einer Riesenkrabbe, Holzkorpus einer Violine, Zuckerrohrhalme, Messinstrument und das Portrait des Führung: "Alles Zucker! Nahrung – Werkstoff – Energie"

    10.30 Uhr, Eingangshalle des Technikmuseums, Trebbiner Str. 9

    Woher kommt der Zucker? Warum sollte man den Begriff Zucker besser im Plural verwenden? Beeinflussen die Zucker tatsächlich unser gesamtes Leben? Können Zucker in Zukunft das Erdöl ersetzen?

    Die Ausstellung "Alles Zucker!" erläutert die Bedeutung dieser wichtigen natürlichen Substanzklasse für Ernährung, Energieerzeugung, Materialforschung und Medizin.

    • Dauer 60 Minuten
    • Es ist keine Anmeldung erforderlich und kostet nur den Museumseintritt.

    Vortrag: "Alles Zucker! Nahrung – Werkstoff – Energie"mehr Informationen
  3. Foto: Ein Mädchen und ihre Mutter bücken sich vor den 3D-Drucker in der Ausstellung In Aktion: Der 3D-Drucker

    11.00 bis 16.00 Uhr, Treffpunkt: Ladestraße, Ausstellung "Das Netz" (Zugang über Möckernstraße)

    In der Ausstellung "Das Netz" rattert und bewegt sich der 3D-Drucker. Dabei entstehen Lage für Lage schließlich unterschiedlichste Gegenstände. Wir zeigen, wie Projekte vorher im Kopf geplant, am Computer erstellt und schließlich am Drucker produziert werden.

    • Empfohlen für Kinder ab 8 Jahren (mit erwachsener Begleitung)
    • Dauer circa 30 Minuten
    • Es kostet nur den Museumseintritt und es ist keine Anmeldung erforderlich (ab 15.00 Uhr haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Schüler immer freien Eintritt)

    Vortrag: Der 3D-Druckermehr Informationen
  4. Foto: Eine Mutter, ein Junge und ein Mädchen hocken an einer historischen Bahn und erkunden die Karosserie von unten.Führung: Entdeckungstour für Familien

    11.00 und 14.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer

    Habt Ihr Lust, auf ein echtes Dampfschiff zu klettern, kuriose Flugapparate kennenzulernen oder zu erfahren, wie eine Lokomotive funktioniert?
    Dann seid Ihr herzlich eingeladen zur Familienführung durch das Deutsche Technikmuseum. Gemeinsam entdecken wir auf diesem Rundgang viele spannende Ausstellungsstücke.

    • Für Kinder ab 5 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter
    • Es dauert circa 60 Minuten.
    • Es ist keine Voranmeldung nötig und es kostet nur den Museumseintritt.

    Vortrag: Entdeckungstour für Familienmehr Informationen
  5. Foto: Die aus Pappe gefertigte Brille und ein Smartphone. Wie das Technikmuseum wohl mit hiermit aussehen wird! © SDTB / Foto: G. HiddeTechLab: Virtual reality – Bastle eine VR-Brille

    14.00 bis 17.00 Uhr, Ladestraße: Bildungsraum (Zugang über Möckernstraße)

    Willst Du mit uns in virtuelle Räume eintauchen? Mit Deinem Smartphone digitale Welten im 360-Grad-Blick erkunden?
    Bastle mit uns eine Papp-Halterung für Dein Smartphone und entdecke die virtuelle Realität!
    Bitte bring, wenn möglich, ein Smartphone mit.

    Die interaktive Museumstour wird von einem bunten Mitmachheft begleitet, das anschließend mit nach Hause genommen werden kann.

    • Für Kinder ab 8 Jahren (mit Begleitung)
    • Dauer: circa 30 Minuten.
    • Es kostet nur den Museumseintritt und es ist keine Anmeldung erforderlich (ab 15.00 Uhr haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Schüler immer freien Eintritt).

    Vortrag: Virtual reality – Bastle eine VR-Brillemehr Informationen
  6. Foto: Ästhetisch ansprechendes Ensemble von GlaspipettenFührung: Pillen und Pipetten

    15.00 Uhr, Treffpunkt im Foyer des Technikmuseums in der Trebbiner Str., neben der Kasse

    Führung durch die Ausstellung


    Wieviel Chemie bestimmt unser alltägliches Leben? Können uns Arzneimittel jünger und gesünder machen? Ist Chemie immer nur negativ, ist Natur etwa auch Chemie?
    Diesen und anderen Fragen geht die Führung durch die Ausstellung "Pillen und Pipetten" nach. Sie erläutert die Geschichte der chemischen und pharmazeutischen Industrie und die besondere Bedeutung Berlins als Wissenschafts- und Forschungsstandort am Beispiel der Firma Schering.

    • Keine Voranmeldung, nur Museumseintritt
    • Dauer ca. 60 Minuten.
    Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin und der Schering Stiftung, Berlin. Sie wird gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

    Vortrag: Pillen und Pipettenmehr Informationen

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