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Technoversum - 2007

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Webseitenübersicht

Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Archiv des Deutschen Technikmuseums 2007

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merkwürdig still

Fotografien von Horst Gröger
Sonderausstellung in der Bildergalerie des Deutschen Technikmuseums

13. Dezember 2007 bis 25. Mai 2008

Die Ausstellung mit Fotos des Künstlers Horst Gröger präsentiert Blumen und Landschaften von anmutiger Stille. Die sepia-farbigen, analog hergestellten Baryt-Abzüge betonen nicht nur die Schönheit der Motive, sie gewinnen dadurch auch eine ganz eigenwillig melancholische Ausdruckskraft. Das Spiel mit Schärfe und Unschärfe, die Körnigkeit der Oberflächen sowie die durch sogenannte Sandwich-Technik entstehenden Strukturen geben den klassischen Schwarz-Weiß-Fotos ihren ganz besonderen künstlerischen Charakter.

Zur Pressemappe vom 14.12.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo und 6 Bilder )


Am Heinrichsplatz

Ein Spielplatz zur Zukunft der Automobilität für Kinder von 4 bis 10 Jahren
- Kinderausstellung -

Das Deutsche Technikmuseum präsentiert im Rahmen von neuStart-Mobil ohne Öl? Eine Ausstellung aus der Zukunft der Automobilität eine eigene Ausstellung für Kinder von 4 bis 10 Jahren: Mit Am Heinrichsplatz gibt das Museum erstmals Kindern ab dem Vorschulalter die Möglichkeit, die Entwicklung der Mobilität in einem mit Berlin vergleichbaren städtischen Kontext zu erleben und durch Interaktion spielerisch zu vertiefen.
Spielort ist der „Heinrichsplatz”: Die Kinder bauen ihre eigene Ausstellung, die Elemente einer vergangenen und gegenwärtigen Straße als begehbares Modell enthält. Dabei erfahren sie interaktiv Geschichten und Hintergründe sowie technisches Wissen rund um die Mobilität. Die Zukunft entwerfen die Kinder anschließend selbst. Durch das Erkennen von Gegenwart und Vergangenheit wird so die Zukunft für Kinder verstehbar.

Zur Pressemappe vom 19.11.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo und 11 Bilder )


Unruhige Erde - Naturgefahren und ihre Risiken
Sonderausstellung im Deutschen Technikmuseum
- 29. November 2007 bis 2. März 2008 -

Glühende Lava bricht in mächtigen Fontänen aus den Tiefen der Erde hervor, kollidierende Kontinentalplatten lassen die Erdkruste zerbrechen, abrutschende Berghänge begraben ganze Dörfer und Landstriche unter sich, Tsunamis verwüsten hunderte oder gar tausende von Kilometern Küste. Immer wieder werden wir mit Bildern derartiger Naturkatastrophen konfrontiert - meist verknüpft mit erschreckenden Berichten über die tragischen Folgen, die sie für die betroffenen Menschen haben. Doch bei allem Schrecken üben freiwerdende Naturgewalten auch eine besondere Faszination auf uns aus. Sie zeigen, welche enormen Kräfte auf der Erde walten und erinnern uns daran, dass unser Planet dynamisch ist.

Die Ausstellung “Unruhige Erde” des Koordinierungsbüros GEOTECHNOLOGIEN, Potsdam, vermittelt eine Vorstellung von dieser Dynamik im Inneren der Erde. Großformatige Bilder, spannende Info-Tafeln und interaktive Computeranimationen zeigen, welche Prozesse zu extremen Naturereignissen führen und wie sich der Mensch davor schützen kann. Am Erdbebensimulator kann man sich von den Kräften im Erdinnern überzeugen. Medienstationen informieren über aktuelle Erdbeben und Vulkanaktivitäten, die live übertragen werden.

Zur Pressemappe vom 13.11.2007

 

 

(Inhalt: 1 Medieninfo und 8 Bilder )


Strahlende Landschaften

- Fotografien von Karl-Heinz Rothenberger-
Kabinett-Ausstellung in der Fotogalerie des Deutschen Technikmuseums Berlin

14. Juli - verlängert bis 2. Dezember 2007

Im Rahmen seines Energie-Jahres präsentiert das Deutsche Technikmuseum Berlin in der neuen Bildergalerie der Fototechnik-Ausstellung rund 60 Schwarz-Weiß-Fotografien aus zwei Bilderzyklen von Karl-Heinz Rothenberger. Die beeindruckenden Dokumente zeigen die Entwicklung vom ehemaligen Uranerzabbaugebiet im thüringischen Ronneburg zur teilweise wieder mit Blumen übersäten Landschaft und wie Hochspannungsmasten während ihrer Restaurierung zu gigantischen Skulpturen werden.
Die Ausstellung ist Teil einer Serie von Wechselausstellungen, mit denen Gerhard Kemner, Leiter des Fachgebiets Foto- und Filmtechnik, dreimal jährlich neuen wie bekannten Talenten der Fotokünstlerszene eine Plattform bietet.

Zur Pressemappe vom 18.10.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Peter M. Grosz (1926 - 2006)
und sein Luftfahrtarchiv

Er war Freund, großzügiger Mäzen und vor allem kompetenter Berater des Deutschen Technikmuseums Berlin: Peter Michael Grosz, der am 29. September 2006 in Princeton/New Jersey gestorben ist.
Mit dem Nachlass dieses renommierten Sammlers und Luftfahrthistorikers übernimmt das Deutsche Technikmuseum Berlin am 2. Oktober 2007 von Lilian Grosz die größte private Sammlung von Archivalien zur Geschichte der deutschen Luftfahrttechnik aus der Zeit von 1909 bis 1918.

Zur Pressemappe vom 26.09.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Rettung aus Seenot

Erweiterung der Schifffahrts-Ausstellung
ab 28.09.2007 -

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Schiffbrüchige meist ihrem tödlichen Schicksal überlassen, das als unausweichlich und gottgegeben galt. Hilfeleistung vom Festland gab es bis dahin so gut wie gar nicht. Erst vor rund 150 Jahren, nachdem dramatische Zeitungsmeldungen für Aufsehen sorgten, setzte auch in Deutschland allmählich ein Umdenken ein. Ab 1861 entstanden dann die ersten regionalen Rettungsvereine. Waren die darauf folgenden Anfangsjahre der Seenotrettung noch gekennzeichnet durch kräftezehrende und lebensgefährliche Einsätze in offenen Ruderbooten, so stehen den Seenotrettern heute schnelle und bei jedem Wetter einsatzbereite Rettungskreuzer zur Verfügung. Trotz dieser modernen Technik steht aber nach wie vor die Bereitschaft der Helfer, für andere das eigene Leben zu riskieren, im Mittelpunkt der Rettungseinsätze.
Über die Entwicklung der Seenotrettung in Deutschland und Europa informiert ab dem 28.09.07 ein neuer Bereich in der Schifffahrts-Ausstellung. Die Präsentation wurde von Steffen Ott, Fachgebiet Schifffahrt, konzipiert und umfasst auf rund 80 Quadratmetern 40 Ausrüstungsgegenstände und Rettungsmittel aus verschiedenen Epochen sowie über 30 Fotos und Dokumente.

Zur Pressemappe vom 19.09.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo und 7 Bilder )


Tage der Offenen Tür im Depot für Kommunalverkehr des Deutschen Technikmuseums Berlin
Eintritt frei!

An den fünf September-Sonntagen öffnet das Depot für Kommunalverkehr des Deutschen Technikmuseums Berlin zum 13ten Mal seine Türen. Auf über 4.000 qm können in der ehemaligen Schnelltriebwagenhalle der Deutschen Reichsbahn mehr als 50 Fahrzeuge einer einzigartigen Sammlung zu 150 Jahren Öffentlicher Nahverkehr bestaunt werden - darunter Schnauzenbusse, ein Bankierszug, aber auch Honeckers Jagdwagen, historische Nutzfahrzeuge und Pkws der Sonderklasse. Bei freiem Eintritt gibt es die historischen Fahrzeuge der BVG, Feuerwehr und Straßenreinigung zu sehen. Zu den Attraktionen gehören 13 Busse, darunter die stadtbildprägenden Schnauzenbusse der 1920er und 30er Jahre, ein Opel- Stromlinienbus von 1938, 14 Straßenbahn- und 4 U-Bahnwagen, S-Bahn, 20 Lastwagen, darunter Bergmann-Elektrowagen, Dampf- und Holzvergaser-Lkw, ein Opel Blitz, Baumaschinen wie die Dampfstraßenwalze der Berliner Maschinenbau AG vorm. L. Schwartzkopff von 1890, aber auch russische Staatslimousinen wie GAZ Czajka und ZIL 114 sowie Kultautomobile wie der Edsel Ranger von 1958, der Cadillac 62 Series de Ville oder der NSU Ro 80.

Zur Pressemappe vom 01.08.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo )


»Un chercheur, une manip«

Präsentation von aktueller Brennstoffzellen-Technik in Kooperation mit dem Palais de la découverte, Paris

- 24. Mai bis 22. Juli 2007 -

An Hochschulen findet sie statt, aber auch an Forschungsinstituten oder Entwicklungsabteilungen von Unternehmen: naturwissenschaftlich-technische Forschung. Doch wie bringt man sie der Öffentlichkeit nahe? Wie macht man sie allgemein verständlich?

Eine neuartige Möglichkeit bietet die Präsentationsreihe „Un chercheur, une manip – Forscherinnen und Forscher experimentieren, erklären, antworten“, die vom 24. Mai bis zum 22. Juli 2007 im Deutschen Technikmuseum Berlin zu erleben ist. Besucherinnen und Besucher erhalten zu ausgewählten Terminen die Gelegenheit, einer Wissenschaftlerin oder einem Wissenschaftler beim Experimentieren außerhalb der gewohnten Forschungsumgebung zu begegnen. Hier können sie fachlichen Erläuterungen lauschen und direkt ins Gespräch kommen.

Die Idee zur Demonstration aktueller Forschungsergebnisse im Museum geht zurück auf die Projektreihe »Un chercheur, une manip«, die seit längerer Zeit erfolgreich am Palais de la découverte in Paris läuft. Den Leitgedanken einer Projektpartnerschaft zwischen Museum und forschender Einrichtung nimmt das Science Center Spectrum der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin auf und setzt ihn in enger Kooperation mit dem Palais de la découverte um.

Zur Pressemappe vom 22.05.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Energie@home - Medieninfo
- Die Ausstellung für zukunftsweisende Energietechnik -
- 15. Mai bis 2. September 2007

Warum frieren Eisbären nicht? Wie viel Energie steckt im Menschen? Wo verstecken sich Energieräuber im Haushalt? Mit diesen und anderen interessanten Fragen rund um Energieeffizienz, Klimaschutz und Erneuerbare Energien beschäftigt sich die Sonderausstellung Energie@home - eine Gemeinschaftsproduktion der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), die am 14. Mai von Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der dena, und Prof. Dr. Dirk Böndel, Direktor der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, der Presse präsentiert wird.

Zur Pressemappe vom 10.05.2007

(Inhalt: 3 Medieninfos )


Bitte einsteigen und Türen schließen!
Deutsches Technikmuseum Berlin lädt ein zu Fahrten mit der Museumsbahn.

Der Zugbegleiter pfeift und hebt die Kelle, die Lok gibt Signal und die Posten sichern den Bahnübergang auf dem Freigelände des Museums in der Nähe der Mühlen. So spielt es sich mehrmals im Jahr ab, wenn die Eisenbahner des Deutschen Technikmuseums Berlin mit Unterstützung von Mitgliedern des Fördervereins zu Nostalgiefahrten einladen.
Als ein besonderes Vergnügen für die ganze Familie verkehrt dann die Museumsbahn mit einem historischen Eilzugwagen vom Ende der 1930er Jahre zwischen dem Museum in der Trebbiner Straße und dem Depot für Kommunalverkehr an der Monumentenbrücke (Monumentenstr.15, 10965 Berlin). Dort vor der ehemaligen Schnelltriebswagenhalle der Deutschen Reichsbahn können dann auch einige Fahrzeuge aus den Sammlungsbeständen der Abteilung Schienenverkehr besichtigt werden, die sonst selten zu sehen sind. Der Shuttle fährt von 11.00 bis 17.30 Uhr in Abständen von 20 Minuten zwischen dem Museums-Bahnsteig und dem knapp zwei Kilometer entfernten Depot. Der Einstieg ist an beiden Haltestellen möglich.

Zur Pressemappe vom 26.03.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo und 4 Bilder )


"Faszination des Augenblicks

Eine Technikgeschichte der Fotografie"
- ab 8. März 2007 -

mit Sonderausstellung "Mit der Kamera in die Welt -
Der Bordfotograf Richard Fleischhut"
- 8. März bis 10. Juni 2007 -

„Die Erfindung der Fotografie ist ein ebenso entscheidendes historisches Ereignis, wie es die Erfindung der Schrift war“ (Vilém Flusser). So lautet eines der Eingangszitate der neuen Dauerausstellung „Faszination des Augenblicks“ im Deutschen Technikmuseum Berlin, konzipiert von Gerd Kemner, Leiter des Fachgebiets Foto- und Filmtechnik. Sie präsentiert eine Geschichte der Fototechnik: von frühen Lochkameras „Camerae Obscurae“ (1820-1860), den ersten Fotokameras – den so genannten Daguerreotypie-Apparaten (1839) – über Spiegelreflexkameras bis hin zur heutigen, digitalen Fototechnik. Berlin verfügt damit seit dem Zweiten Weltkrieg erstmalig wieder über eine repräsentative Sammlung zur Geschichte der Fototechnik einschließlich der Reproduktions-, Labor-, Projektions-, Blitzlicht- und Fotomesstechnik. In der Fotogalerie der Dauerausstellung eröffnet zeitgleich eine erste Wechselausstellung mit rund 40 eindrucksvollen Aufnahmen des Bordfotografen Richard Fleischhut (1881-1951).
Unter den Portraits der 1930er Jahre sind Fred Astaire, Buster Keaton, Marlene Dietrich, Max Schmeling, Luis Trenker sowie weitere internationale Prominenz aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft – zumeist aufgenommen an Bord legendärer deutscher Ozeandampfer. Weitere 25 Fotos sind in der Schifffahrtsausstellung im Neubau zu sehen.

Zur Pressemappe vom 19.02.2007

(Inhalt: 1 Medieninfo und 5 Bilder )


Die Erweiterungsfläche des Deutschen Technikmuseums Berlin - Medieninfo
- Planungskonzept für die „Ladestraße" -

„Der Ausbau ist keine Fata Morgana, sondern sehr konkreter Senatsbeschluss, aufgrund dessen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums seit seiner (Wieder-) Gründung 1982 gearbeitet haben.“
Prof. Günther Gottmann / Gründungsdirektor, 1994

Der ehemalige Anhalter Güterbahnhof und die „Ladestraße“
Der Anhalter Güterbahnhof befand sich südlich des Anhalter Personenbahnhofs auf einem Areal, das im Norden vom Gleisdreieck und dem Landwehrkanal, im Westen vom Potsdamer Güterbahnhof, im Süden von der Yorckstraße und im Osten von der Möckernstraße begrenzt wird. Er wurde in den Jahren 1871 bis 1874 nach den Plänen des Architekten Franz Schwechten errichtet. Von den beiden dreigeschossigen Kopfbauten ist heute nur der östliche Teil erhalten. In ihm befindet sich seit 1990 das Science Center Spectrum des Deutschen Technikmuseums Berlin (DTMB). Die dahinter anschließende „Ladestraße“ besteht aus zwei Reihen von Empfangs- und Versandschuppen sowie einer dazwischen liegenden Straße. Die Schuppen sind in etwa 800 m2 große Segmente unterteilt und insgesamt ungefähr 210 m lang. Auf dieser "Ladestraße“ sollen die Erweiterungsbauten für das Deutsche Technikmuseum Berlin entstehen. Konzepte für das angekaufte Museumsgrundstück liegen schon lange vor und wurden kontinuierlich weiterentwickelt. Sie ermöglichen sowohl eine kurzfristige als auch eine mittel- und langfristige Nutzung. Somit können unsere Besucherinnen und Besucher noch in diesem Jahr von dem Grundstücksankauf profitieren.

Zur Pressemappe vom 30.01.2007

(Inhalt: 3 Medieninfos und 11 Bilder )