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Technoversum - 2006

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Webseitenübersicht

Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Archiv des Deutschen Technikmuseums 2006

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Wertvolles Wellblech
- Deutsches Technikmuseum Berlin stellt Junkers F 13-Wrack aus Kanada in der Luftfahrt-Ausstellung vor -

Die Junkers F 13 zählt zu den Meilensteinen des deutschen Flugzeugbaus. Von 322 jemals gebauten Maschinen dieses Typs sind heute jedoch nur noch fünf Exemplare erhalten. Dem Deutschen Technikmuseum Berlin (DTMB) ist es nun nach mehr als 15jähriger Recherche und langwierigen Verhandlungen gelungen, ein Wrack der legendären F 13 nach Berlin zu holen. Die Großteile des Wracks werden den Besucherinnen und Besuchern zunächst in der Luftfahrt-Ausstellung des DTMB präsentiert. Parallel dazu soll die Rekonstruktion der Originalform aus den vielen Groß- und Kleinteilen begonnen werden – vergleichbar dem Zusammenfügen einer zerbrochenen antiken Vase. Für diese langwierige und aufwändige Rekonstruktion sucht das Technikmuseum nach Sponsoren und Partnern.

Zur Pressemappe vom 20.11.2006

 

 

(Inhalt: 1 Medieninfo und 2 Bilder )


"Berlin über und unter der Erde - Das Werk von Alfred Grenander" Sonderausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin
- 15.11.2006 bis 19.08.2007 -

Wittenbergplatz, Deutsche Oper, Krumme Lanke: Jeder Berliner kennt Alfred Grenanders Bahnhöfe. Der Architekt selbst geriet in Vergessenheit. 75 Jahre nach seinem Tod ehren das Deutsche Technikmuseum Berlin und die Schwedische Botschaft Berlin den gebürtigen Schweden.
Die Ausstellung wurde konzipiert von Anja Steinhorst, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Schienenverkehr am Deutschen Technikmuseum Berlin. Sie gibt einen Überblick über das umfangreiche Werk Alfred Grenanders (1863-1931). Schwerpunkt ist seine Gestaltung von Bahnhöfen und Fahrzeugen. Entwürfe für Villen Wohnräume und Möbel runden das Bild ab.
Das umfangreiche Begleitprogramm zur Ausstellungen umfasst neben Führungen durch die Ausstellung eine Filmreihe, Stadtführungen, ein Grenander-Wochenende, Symposien und Vorträge.

Zur Pressemappe vom 08.11.2006

 

 

(Inhalt: 4 Medieninfos und 4 Bilder )


"Spiel mit Technik"
Vom barocken Automaten zu Roboter und Computerspiel
- 3.November 2006 bis 29.April 2007 -

Spielkind! Dieser Ausdruck versinnbildlicht die weit verbreitete Meinung, Spielen sei bloß eine schöne Nebenbeschäftigung, eben Kinderkram. Die Sonderausstellung „Spiel mit Technik“ des Deutschen Technikmuseums Berlin in Kooperation mit dem Technischen Museum Wien zeigt, dass das technisierte Spiel ein elementarer Bestandteil menschlicher Kultur ist. Spiele haben von jeher vielfältige gesellschaftliche Funktionen und spiegeln die technischen Entwicklungen der jeweiligen Epoche. Die Ausstellung „Spiel mit Technik“ ist ein buntes und abwechslungsreiches Kaleidoskop, das den erwachsenen Besuchern neue Aspekte der Kulturgeschichte der Technik vermittelt, während Kinder es wie einen aufregenden Spielplatz erleben können.

Zur Pressemappe vom 25.10.2006

 

 

(Inhalt: 3 Medieninfos und 4 Bilder )


Ist das Universum ein Computer?
Symposium der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
6. bis 7. November 2006

Verhält sich die Natur wie ein Computer? Die Beschreibung des Universums mittels Bits und neuerdings auch Qubits (Quantenbits) enthüllt neue und überraschende Zusammenhänge. Die Impulse in den Relaisketten seiner ersten Computer ließen Konrad Zuse an Lichtquanten denken und die Frage aufkommen: „Was wäre, wenn grundsätzlich jede Größe der Natur einer Quantelung unterliegt?“

Ausgehend von Konrad Zuses visionärer Idee des „Rechnenden Raumes“ diskutieren auf dieser Veranstaltung im Informatikjahr-Wissenschaftsjahr 2006 erstmalig international renommierte Informatiker, Quantenphysiker und Philosophen gemeinsam die Frage, ob das Universum ein Computer ist.


Zur Pressemappe vom 08.10.2006

 

 

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Deutsches Technikmuseum Berlin

Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen
Festakt am 7. Oktober 2006, 11:00 - 11:30 Uhr

Das Deutsche Technikmuseum Berlin wird am 7. Oktober 2006 mit der Ausstellung „Konrad Zuse – die ersten Computer der Welt“ als ausgewählter Ort im Land der Ideen ausgezeichnet.
Anlässlich des 70. Jubiläums der Erfindung des Computers überreicht Dr. Klaus Winker, Pressesprecher der Deutschen Bank Berlin, um 11:00 Uhr die Ehrentafel sowie die von Bundespräsident Horst Köhler unterschriebene Verleihungsurkunde an Dr. Maria Borgmann in Vertretung der Direktion des Deutschen Technikmuseums Berlin.


Zur Pressemappe vom 27.09.2006

 

 

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


1906 - 2006: Meereskunde in Deutschland gestern und heute
Symposium der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Der Eintritt zum Symposium ist frei!

Es war einst das größte Schifffahrts- und Meeresmuseum Deutschlands. 1945 ging es unter und sein Bestand tauchte in Teilen im letzten Viertel des 20. Jh. in verschiedenen deutschen Museen wieder auf: das ehemalige Institut und Museum für Meereskunde in Berlin (MfM). Aus Anlass des 100. Jahrestages seiner Ausstellungseröffnung 1906 veranstaltet das Deutsche Technikmuseum Berlin, das sich als Traditionsnachfolger sieht, unter dem Titel "1906-2006: Meereskunde in Deutschland gestern und heute" ein eintägiges Symposium.


Zur Pressemappe vom 19.09.2006

(Inhalt: 2 Medieninfos und 1 Bild )


Tage der Offenen Tür im Depot für Kommunalverkehr des Deutschen Technikmuseums Berlin
Eintritt frei!

An den vier September-Sonntagen öffnet das Depot für Kommunalverkehr des Deutschen Technikmuseums Berlin zum 12ten Mal seine Türen. Auf über 4.000 qm können in der ehemaligen Schnelltriebwagenhalle der Deutschen Reichsbahn mehr als 50 Fahrzeuge einer einzigartigen Sammlung zu 150 Jahren Öffentlicher Nahverkehr bestaunt werden - darunter Schnauzenbusse, ein Bankierszug und "Honnis" Jagdwagen, historische Nutzfahrzeuge und Pkws der Sonderklasse. Bei freiem Eintritt gibt es die historischen Fahrzeuge der BVG, Feuerwehr und Straßenreinigung zu sehen. Zu den Attraktionen gehören 13 Busse, darunter die stadtbildprägenden Schnauzenbusse der 1920er und 30er Jahre, ein Opel-Stromlinienbus von 1938, 14 Straßenbahn- und 4 U-Bahnwagen, ein S-Bahnzug aus der Reihe Bankierszüge, 20 Lastwagen, darunter Bergmann-Elektrowagen, Dampf- und Holzvergaser-Lkw, ein Opel Blitz, Baumaschinen wie die Dampfstraßenwalze der Berliner Maschinenbau AG vorm. L. Schwartzkopff von 1890, aber auch russische Staatslimousinen wie GAZ Czajka und ZIL 114 sowie Kultautomobile wie der Edsel Ranger von 1958, der Cadillac 62 Series de Ville oder der NSU Ro 80.

Zur Pressemappe vom 23.08.2006

(Inhalt: 2 Medieninfos und 3 Bilder )


Fühlen, Hören, Sehen

200 Jahre Blindenbildung in Berlin Ausstellung für Blinde und Sehende im Deutschen Technikmuseum Berlin

- 1. Juli bis 15. Oktober 2006 -

Vor 200 Jahren gründete August Zeune in Berlin die erste deutsche Schule für blinde Kinder. Im Zeitalter der europäischen Aufklärung erhielten erstmalig auch Blinde eine Chance auf Bildung und Berufsausbildung.
Die Ausstellung "Fühlen, Hören, Sehen" folgt anhand von Objekten, historischen Fotos, Modellen und Medienstationen der zweihundertjährigen Geschichte der Blindenbildung in Deutschland und der Erwerbstätigkeit von Blinden bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.
Das Deutsche Technikmuseum Berlin geht mit der Sonderausstellung für Blinde und Sehende inhaltlich und methodisch neue Wege zu einem für alle zugänglichen und verständlichen Museum. Die Ausstellung wurde konzipiert von Anna Döpfner, Leiterin der Abteilung Bildung. Begleitend gibt es eine Audioführung und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Zur Pressemappe vom 14.06.2006

(Inhalt: 3 Medieninfos und 8 Bilder )


Bitte einsteigen und Türen schließen!

Museumsbahnverkehr am Pfingstsamstag (3. Juni) und
am Tag des Eisenbahners (10. Juni) zwischen dem
Deutschen Technikmuseum Berlin und dem Depot für Kommunalverkehr

Der Zugbegleiter pfeift und hebt die Kelle, die Lok gibt Signal und die Posten sichern den Bahnübergang hinter dem Freigelände des Museums in der Nähe der Mühlen. Und dann kann die Nostalgiefahrt mit der Museumsbahn des Deutschen Technikmuseums Berlin losgehen, zu der die Museumseisenbahner mit Unterstützung von Mitgliedern des Fördervereins zu Pfingstsamstag am 3. Juni und zum Tag des Eisenbahners am 10. Juni einladen. Die Museumsbahn mit einem historischen Eilzugwagen vom Ende der 1930er Jahre pendelt zwischen dem Deutschen Technikmuseum Berlin in der Trebbiner Straße und dem Depot für Kommunalverkehr an der Monumentenbrücke (Monumentenstr.15, 10965 Berlin). Dort vor der ehemaligen Schnelltriebwagenhalle der Deutschen Reichsbahn können einige Fahrzeuge aus den Sammlungsbeständen der Abteilung Schienenverkehr, die nur selten zu sehen sind, besichtigt werden. Der Shuttle verkehrt von 10.00 - 17.30 Uhr in regelmäßigen Abständen zwischen dem Bahnsteig im Museumspark des Technikmuseums und dem knapp zwei Kilometer entfernten Bahnsteig am Depot in Schöneberg.

Zur Pressemappe vom 23.05.2006

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Berlin Hauptbahnhof 1999-2006 - Fotografien von Roland Horn Sonderausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin
vom 18. Mai bis 30. August 2006

Bauentwurf für das ehemalige Museum für Meereskunde

Die Ausstellung des Deutschen Technikmuseums Berlin unterstützt von der Deutschen Bahn AG dokumentiert mit rund 100 überwiegend großformatigen Motiven die Entstehung des neuen Berliner Hauptbahnhofes von 1999 bis zu seiner Fertigstellung und Eröffnung Ende Mai 2006. 58 über 1 Quadratmeter große Fotos sowie 47 kleinere Aufnahmen zeigen sowohl das Wachsen des Gebäudes als auch die Arbeit auf der Baustelle. Während der Ausstellungsbereich „Rohbau" ausschließlich eindrucksvolle grafisch anmutende Schwarz-Weiß-Bilder präsentiert, zeigen die weiteren Kapitel „Dachbau", „Bügelbauten" und „Fertigstellung" auch zunehmend farbige Aufnahmen. Diese späten Fotos finden ihren Höhepunkt in einer aufwändigen Panoramainstallation mit faszinierenden Ausblicken vom neuen Bahnhof auf das Regierungsviertel. Die Vorgänge und Veränderungen am Bau werden in Form von 32 Serien- und Detailaufnahmen eingehender beleuchtet. Sie vermitteln faszinierende wie ungewöhnliche, aber auch ganz alltägliche Ansichten der Arbeit und der Menschen auf der Baustelle. Einige Objekte von der Baustelle sowie ein Dokumentarfilm und eine Infowand zum neuen Verkehrskonzept runden die Ausstellung ab. Den Besucherinnen und Besuchern werden so vor allem Ansichten, Stimmungen und Blickwinkel des Bahnhofes gezeigt, die das fertige Gebäude in dieser Form nicht mehr zulässt.

Zur Pressemappe vom 03.05.2006

(Inhalt: 3 Medieninfos und 1 Bild )


100 Jahre Tradition
Das ehemalige Museum für Meereskunde in Dokumenten seiner Zeit

vom 10. Mai bis 29. Oktober 2006

Bauentwurf für das ehemalige Museum für Meereskunde

Am 5. März 1906 wurde im Beisein von Kaiser Wilhelm II. und unter großer öffentlicher Anteilnahme das Museum für Meereskunde in der Georgenstraße 34–36 in Berlin–Mitte feierlich eröffnet. Es sollte möglichst viele Menschen naturwissenschaftlich und technisch über die Meere und die Schifffahrt informieren und sie dafür begeistern. Der Kaiser erhoffte sich vom neuen Museum vor allem eine propagandistische Wirkung für die deutsche Flottenpolitik.

Zur Pressemappe vom 02.05.2006

(Inhalt: 3 Medieninfos und 6 Bilder )