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Technoversum - 2010

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Webseitenübersicht

Die Webseiten der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB) auf einen Blick:

Stiftung

Die Stiftung umfaßt sechs Standorte:

Archiv des Deutschen Technikmuseums 2010

Journalisten und Journalistinnen, die für ihre Berichterstattung hochauflösende Downloads nutzen möchten, beachten bitte diese Hinweise.


Von der Vision zum Museum

Förderverein des Deutschen Technikmuseums wird 50 Jahre alt/ Film zum Jubiläum / Vereinshistorie als Spiegel der Geschichte Berlins

Das Deutsche Technikmuseum (DTM) in Berlin ist eines der großen Technikmuseen der Welt mit einer herausragenden Sammlung zur Kulturgeschichte der Technik. Ohne das hartnäckige Engagement seines Fördervereins wäre das Museum wohl niemals Realität geworden.

Zur Pressemappe vom 13.12.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Himmel und Hölle - Berliner Kinder machen sich ein Bild von ihrer Stadt

Fotoausstellung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich einladen zur Eröffnung unserer neuen Foto-Ausstellung:

„Zwischen Himmel und Hölle - Berliner Kinder machen sich ein Bild von ihrer Stadt“

Am Montag, 15.11.2010
17:00 Uhr
Deutsches Technikmuseum, Foyer

Präsentiert werden 30 Fotografien, die bei einem von der Berliner Stadtmission initiierten Foto-Projekt mit zwölf Workshops für Kinder entstanden sind.

Anmeldung dringend erforderlich an info@berliner-stadtmission.de oder telefonisch unter 030-690 33-417.

Zur Pressemappe vom 21.10.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 6 Bilder )


Einladung zur Auftaktveranstaltung der Reihe
„Forum Technoversum – die Zukunftsdebatte im Deutschen Technikmuseum“

Pille oder Petrischale: Die Kontrolle der Fortpflanzung

Diskussion mit Prof. Carl Djerassi („Mutter der Pille“) und Dr. Barbara Orland (Universität Basel)
Moderation: Dr. Ralf Müller-Schmid (Redaktionsleiter DRadio Wissen)

In Kooperation mit DRadio Wissen.

Donnerstag, 11. November 2010, 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)
Deutsches Technikmuseum, Foyer
Der Eintritt ist frei.

Zur Pressemappe vom 21.10.2010

(Inhalt: 3 Medieninfos und 3 Bilder )


„Sie liegen uns zu Füßen“ -
Straßendeckel in Berlin

Sonderausstellung in der Galerie der Fototechnik-Dauerausstellung

Foto eines Kanaldeckels

2. November 2010 bis 27. Februar 2011

Ihre Motive liegen uns buchstäblich zu Füßen: Ab Dienstag, den 2. November 2010, zeigt das Deutsche Technikmuseum Fotografien von Annett Stroetmann. Die 34 Aufnahmen von Straßendeckeln – in der Fachsprache Schachtdeckel genannt – zeigen einen spannenden Teil Industrie- und Alltagskultur aus dem Berliner Stadtraum, der oft nicht wahrgenommen wird. Straßendeckel sind die Tore zu einer unterirdischen Welt aus Röhren und Schächten, mit denen der Energiefluss unserer Stadt sichergestellt und unser Abwasser entsorgt wird. Unterschiedliche Deckelformen und -materialien geben Aufschluss über Alter und Art der Schachtabdeckung sowie über den jeweiligen Wasser- oder Stromversorger.

Zur Pressemappe vom 21.10.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 7 Bilder )


Alles in Bewegung!

Tag des offenen Denkmals am 12. September im Deutschen Technikmuseum in Berlin / Volles Programm in Museum, Spectrum, Monumentenhalle und Archenhold-Sternwarte

Termin: 12.09.2010

Technikmuseum, Spectrum, Ladestraße und Monumentenhalle: 10:00–18:00 Uhr

Sternwarte: 10:30–16:30 Uhr

Eintritt frei!

Unter dem Motto „Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr“ lädt die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin am Sonntag, 12. September, zum Tag des offenen Denkmals ein. Große und kleine Besucher können dabei das historische Museumsgelände am ehemaligen Anhalter Güterbahnhof  mit seinem Museum, Museumspark, Science Center Spectrum und angrenzender Ladestraße erkunden. Dabei passt das Motto besonders gut zum Veranstaltungsort: Dort, wo früher die Züge am Anhalter Güterbahnhof be- und entladen wurden, befindet sich heute das Museumsareal.

Zur Pressemappe vom 02.09.2010

(Inhalt: 2 Medieninfos )


Einladung zur Pressekonferenz: Der erste Computer der Welt

Deutsches Technikmuseum zeigt im Zuse-Jahr 2010 neue Ausstellung
„Konrad Zuse und der Beginn des Computerzeitalters“

Logo Zuse

Pressetermin: Dienstag, 7. Sept. 2010, 11.00 Uhr
Ort: Deutsches Technikmuseum

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die ersten Computer der Welt wurden in Berlin gebaut. Diese Tatsache ist für viele Menschen überraschend, werden doch oftmals die USA als Wiege der digitalen Revolution angesehen. Das Computerzeitalter begann jedoch tatsächlich in den 1930er Jahren in Laufentfernung zum Deutschen Technikmuseum: In Berlin-Kreuzberg baute der Tüftler Konrad Zuse die ersten Computer der Welt.

Aus Anlass seines 100. Geburtstags zeigt das Deutsche Technikmuseum eine neu konzipierte interaktive Dauerausstellung: Der erste Computer - Konrad Zuse und der Beginn des Computerzeitalters. Die Schau stellt Zuse als Erfinder, Unternehmer und Künstler vor. Sie stellt seine Erfindungen in den Kontext der Zeitgeschichte und der Technikgeschichte.

Zur Pressemappe vom 01.09.2010

(Inhalt: 5 Medieninfos und 14 Bilder )


Schnauzenbusse und Cadillacs

Im September öffnet das Depot für Kommunalverkehr des Deutschen Technikmuseums seine Türen

September-Sonntage:
05.09.2010
12.09.2010
19.09.2010
26.09.2010
10:00 – 18:00 Uhr
Der Eintritt ist frei!

Hier kommen Liebhaber alter Fahrzeuge auf ihre Kosten: An den vier September-Sonntagen öffnet das Deutsche Technikmuseum in Berlin zum 16. Mal die Türen zum Depot für Kommunalverkehr in der Monumentenstraße. Bei freiem Eintritt können Besucher auf über 4.000 Quadratmetern mehr als 50 Fahrzeuge aus 150 Jahren Öffentlicher Nahverkehr, Nutzfahrzeuge und Privatautos bestaunen. Unter den Ausstellungsobjekten befinden sich die für Berlin so typischen Schnauzenbusse aus den 1920er und 1930er Jahren, ein Bankierszug und Erich Honeckers Jagdwagen.

Zur Pressemappe vom 24.08.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 5 Bilder )


Deutsches Technikmuseum zeigt restaurierten Rumpf der Junkers Ju 88

Langjährige Wiederherstellung in Ungarn erfolgreich abgeschlossen

Foto vom restaurierten Rumpf der Junkers Ju 88 in der Luftfahrtausstellung

Pressetermin: Dienstag, 20. Juli 2010, 11.00 Uhr
Ort: Luftfahrtausstellung, 4. OG Neubau
Achtung: Termin eignet sich auch besonders für die Bildberichterstattung.

Das Deutsche Technikmuseum in Berlin zeigt nach jahrelangen Restaurierungsarbeiten den wieder hergestellten Rumpf einer Junkers Ju 88.  Die Maschine war 1944 in den Plattensee abgestürzt und erst 1996 geborgen worden. Der zweimotorige Tiefdecker in Schalenbauweise für drei Mann Besatzung gehört zu den meist gebauten Flugzeugtypen, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden. Dennoch gibt es heutzutage kaum noch erhaltene Exemplare dieser Maschine.

Zur Pressemappe vom 14.07.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 6 Bilder )


"Leinen los" - Schiffsmodelle auf dem Museumsteich

Modellbauer aus Berlin und Umgebung präsentieren ihre Schätze in voller Fahrt

Sonntag, 18. 07., 15.08. und 12.09.2010, jeweils 11 bis 17 Uhr

„Leinen los“ heißt es an drei Sommer-Sonntagen für fernsteuerbare Schiffsmodelle, die auf dem Museumsteich in Aktion gezeigt werden. Diese Vorführungen ergänzen die feste Schifffahrt-Ausstellung mit beweglichen Objekten: Die hier fahrenden Modelle repräsentieren sehr unterschiedliche Schiffstypen und wurden von ihren Besitzern, Mitglieder in Modellbauvereinen aus Berlin und Umgebung, in verschiedenen Maßstäben zwischen 1:10 und 1:100 selbst gebaut. Die meisten Modelle sind aus Kunststoff und mit Holz- und Metallverzierungen versehen. Ihre Bauzeit kann bis zu zwei Jahren betragen.
Über dies und vieles mehr können die Besucher mit den vorführenden Modellbauern ins Gespräch kommen, ihnen bei Bedarf „Löcher in den Schiffsbauch“ fragen und sich an den raffinierten Manövern der kleinen Flitzer erfreuen.

Zur Pressemappe vom 12.07.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Deutsches Technikmuseum zeigt "Rostige Bilder" der DDR-Industrielandschaft

Fotos von Manfred Wilhelms

Foto vom ehemaligen Chemiekombinat bei Merseburg (Leuna)

Ab sofort bietet eine Fotoausstellung im Deutschen Technikmuseum in Berlin ganz besondere Einblicke in eine untergegangene Zeit: Sie zeigt Braunkohlelandschaften und Industriebauten auf dem Gebiet der DDR. Die Ausstellung ist Teil der Energieroute der Museen, einem Projekt der Leibniz-Gemeinschaft im Wissenschaftsjahr Energie, an dem das Deutsche Technikmuseum als Partner beteiligt ist.

Zur Pressemappe vom 08.07.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Deutsches Technikmuseum zeigt das weltweit einzige Sportflugzeug Udet U 10

Langjährige Rekonstruktion mit Originalteilen erfolgreich abgeschlossen

Foto der Udet U 10 im Ausstellungsbereich des Deutschen Technikmuseums

Pressetermin: Montag, 05. Juli 2010, 11.00 Uhr
Ort: Luftfahrtausstellung, 4. OG Neubau

Das Deutsche Technikmuseum ist um ein außergewöhnliches Exponat reicher: Nach aufwändiger und zeitintensiver Recherche und Rekonstruktionsarbeit wird der weltweit einzige Sporttiefdecker Udet U 10 in die Sammlung aufgenommen. Er besteht aus originalen Tragflächen, einem zeitgenössischen Motor und einem nach historischen Vorlagen rekonstruierten Rumpf mit Fahrwerk und Leitwerk. Das Flugzeug ergänzt in der Luftfahrtausstellung den Ausstellungsbereich zur Geschichte der Sportluftfahrt vor dem Zweiten Weltkrieg.

Zur Pressemappe vom 21.06.2010

(Inhalt: 2 Medieninfos und 6 Bilder )


Berlin feiert Konrad Zuses 100. Geburtstag

In Kreuzberg entstanden die ersten Computer der Welt

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet im Deutschen Technikmuseum eine Veranstaltung zu Konrad Zuses 100. Geburtstag. In Berlin baute Zuse in den Jahren 1931 bis 1945 die ersten Computer der Welt. Seine Werkstatt befand sich im elterlichen Haus an der Methfesselstraße 10, das im Krieg zerstört wurde. Heute wächst auf dem Grundstück der Kreuzberger Wein.

Zu Ehren Konrad Zuses und seiner Erfindung laden das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, die Technische Universität Berlin und das Deutsche Technikmuseum Berlin am 22. Juni 2010 ab 16.00 Uhr in den Kommunikationsraum des Deutschen Technikmuseums ein.

Zur Pressemappe vom 11.06.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Halbjahresprogramm der "Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin"

- Juli bis Dezember 2010

Titelfoto vom Halbjahresprogramm der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

Informationen und Termine zu Ausstellungen, Veranstaltungen und Angeboten der fünf Stiftungs-Häuser von Juli bis Dezember 2010.

Im aktuellen Halbjahresprogramm werden die vielfältigen Angebote und Termine des Deutschen Technikmuseums, des Science Centers Spectrum, des Zucker-Museums, der Archenhold-Sternwarte sowie des Zeiss-Großplanetariums präsentiert.

Zum Halbjahresprogramm Juli bis Dezember 2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Moderner Schmuck - Enträtselung seiner Herstellung

Auf drei Wegen:
1.) Aktionswochenende in der „Manufakturellen Schmuckproduktion“

Foto eines Mannes bei der Schmuckherstellung an einer Maschine (Guillochieren)

12. und 13. Juni 2010, 10 – 18 Uhr

2.) Neue DVD mit einzigartigem Dokumentationsmaterial

3.) Intergenerative Wissenstradierung: Kooperation mit der Hochschule Pforzheim

Pressekonferenz: 11. Juni 2010, 10.30 Uhr
Interviewpartner zu allen Themen sind anwesend.
Akkreditierung: http://anmeldung.sdtb.de/3

Drei völlig unterschiedliche Angebote rund um das Thema „Moderner Schmuck – Enträtselung seiner Herstellung“ – wie passt das zusammen?
Es passt ideal: Dr. Gabriele Wohlauf, Sammlungsleiterin für Produktionstechniken im Deutschen Technikmuseum, zeigt mit dieser Kombination am Beispiel der manufakturellen Schmuckproduktion auf, wie die Kernaufgaben der Museumsarbeit, nämlich „Sammeln“, „Bewahren und Dokumentieren“, „Forschen“ sowie „Ausstellen und Vermitteln“, miteinander verwoben sind. Es wird deutlich, wie facettenreich, langwierig und zugleich zukunftsorientiert die Arbeit – auch im Hintergrund - sein kann, bis eine publikumswirksame Ausstellung und eine dazugehörige wissenschaftliche Aufbereitung präsentiert werden können.

Zur Pressemappe vom 28.05.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 18 Bilder )


PILLEN UND PIPETTEN

Die chemisch-pharmazeutische Industrie am Beispiel Schering
Pressekonferenz zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung

Foto von der Entdeckung der Hormonstruktur in schwarzweiss

am Dienstag, den 1. Juni 2010, um 11 Uhr
Deutsches Technikmuseum | Lokschuppen | Trebbiner Str. 9 | 10963 Berlin

Akkreditierung und Anmeldung persönlicher Interviews unter:http://anmeldung.sdtb.de/1

Die neue Dauerausstellung „Pillen und Pipetten“ im Deutschen Technikmuseum behandelt historische und aktuelle Themen der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Auf 400 qm gibt sie Jugendlichen und Erwachsenen einen umfassenden Einblick in die Branche am Beispiel des ehemaligen Chemie- und Pharmaunternehmens Schering.
„Unsere moderne Zivilisation stammt aus dem Labor!“, lautet die These der Kuratoren. Fast alle Stoffe, mit denen wir umgehen und die uns umgeben, enthalten im Labor erforschte und entwickelte Anteile. Auch in unserem Körper gibt es kaum etwas, das nicht für den Erhalt oder die Wiedererlangung der Gesundheit oder gar zur Leistungssteigerung im Labor analysiert wurde.

Zur Pressemappe vom 17.05.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Zuse-Jahr 2010

zum 100. Geburtstag des Computerpioniers Konrad Zuse

Pressekonferenz
Montag, 19. April, 11.00 Uhr

Zum 100. Geburtstag des Computerpioniers erinnern bundesweit Ausstellungen, Vorträge und Workshops an ihn und machen auf die Aktualität seiner Erfindung im digitalen Zeitalter aufmerksam.

Zur Auftakt-Pressekonferenz „Zuse Jahr 2010 – 100 Jahre Konrad Zuse“ laden die Technische Universität Berlin und das Deutsche Technikmuseum gemeinsam ein, um über die geplanten Aktivitäten zu informieren. Das Zuse-Jahr 2010 steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Zur Pressemappe vom 08.04.2010

(Inhalt: 2 Medieninfos )


Kunststoff, Blech und Fantasie

Bedeutende Spielzeugrobotersammlung als Geschenk für das Deutsche Technikmuseum

Spielzeugroboter sind Projektionsflächen für Technikfantasien und Visionen übernatürlicher Kräfte. Die Lebewesen-Maschinen-Konstrukte geben Zeugnis von Wünschen, Träumen und Utopien zur Zeit ihrer Herstellung.

Prof. em. Dr. Jörg Jochen Berns, Berlin/Marburg, vermacht der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin seine Spielzeugroboter, die er seit 1970 vor allem in Europa und den USA erworben hat. Heute umfasst die Sammlung ca. 300 dieser Plastik- und Blechfiguren und ist damit eine der größten deutschen Sammlungen ihrer Art.
Die ältesten Exemplare stammen aus dem Jahr 1968, die jüngsten aus dem Jahr 2009. Die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin freut sich über diese ungewöhnliche Bereicherung ihres Sammlungsbestandes, spiegelt sich doch der allgemeine technische Fortschritt der letzten vierzig Jahre en miniature in den kleinen Spielzeugen wider - die technizistische Aufmachung der Figuren orientiert sich an den jeweils aktuellen technischen Standards ihrer Zeit.

Zur Pressemappe vom 23.02.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Max Krajewsky – Fotochronist der Berliner Baugeschichte

Sonderausstellung in der Fotogalerie des Deutschen Technikmuseums
1. März – 27. Juni 2010

Foto vom Modell des S-Bahnhofs Potsdamer Platz aus dem Jahr 1938

Das Historische Archiv des Deutschen Technikmuseums präsentiert aus seiner reichen Sammlung bekannter Berliner Fotografen erstmals Werkfragmente des technischen Fotografen Max Krajewsky (1892–1972). Zirka 90 Originalabzüge belegen den hohen Rang dieses Architektur- und Industriefotografen, den seine kontinuierliche Tätigkeit vom Kaiserreich bis in die Adenauerzeit zum Chronisten Berliner Baugeschichte macht.

Zum ersten Mal werden seine Aufnahmen der klassischen Architekturmoderne zusammen mit Fotografien von Baustellen und Modellen gezeigt. Die Auftragsarbeiten entstanden für Berliner Bauunternehmen sowie für städtische und staatliche Behörden. Dem aktuellen Forschungsstand entsprechend liegt der Fokus auf dem technisch-handwerklichen Hintergrund des Fotografen.
Die Ausstellung wurde von Katharina Steiner im Rahmen eines Projektes zur Erschließung historischer Fotografien zusammengestellt.

Zur Pressemappe vom 10.02.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 5 Bilder )


Sonderausstellung „75 Jahre TRIX EXPRESS“

Freitag, 19.03.2010, von 09:00 bis 17:30 Uhr
und weiterhin:

Foto von Kindern vor dem TRIX EXPRESS

Samstag, 20.03.2010, von 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 21.03.2010, von 10:00 bis 15:00 Uhr

Eintritt: 4,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

An diesem März-Wochenende ist das Technikmuseum Treffpunkt für große und kleine Modellbahnfreunde aus aller Welt: Der 75. Geburtstag von Trix Express wird mit einem dreitägigen Modellbahnfest mit vielfältigem Rahmenprogramm gefeiert.
Zu diesem runden Jubiläum präsentieren die Trix Express Freunde Berlin, ein Zusammenschluss privater Sammler, in Kooperation mit dem Deutschen Technikmuseum eine umfangreiche Sonderausstellung zum Thema historische Modelleisenbahnen. Im Lokschuppen des Museums, in direkter Nachbarschaft zu den großen Geschwistern, wird auf 20 historischen und aktuellen Modellbahnanlagen aus dem In- und Ausland der Fahrbetrieb aufgenommen. Interessante Fahrzeuge und andere Objekte rund um die Modellbahn geben weiteren Einblick in die Geschichte ihrer Entwicklung.

Zur Pressemappe vom 09.02.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo )


Der Flettner-Rotor – eine gescheiterte Innovation?

Sonderausstellung in der Schifffahrtsausstellung des Deutschen Technikmuseums
2. Februar bis 1. August 2010

Historisches Foto des Schiffes BADEN-BADEN, ehemals BUCKAU vor der New Yorker Freiheitsstatue,1926

Als am 7. November 1924 in Kiel die BUCKAU als erstes Rotorschiff in See stach, erregte sie großes Aufsehen.

Ein solches Schiff hatte die Welt noch nicht gesehen: Es hatte zwei riesige „Litfaßsäulen“ an Deck, die sich lautlos drehten. Der Erfinder dieser neuen Technik war Anton Flettner (1885-1961), ausgebildeter Mathematiklehrer und technischer Autodidakt. Die zylinderförmigen Röhren wurden fortan nach ihm benannt.
Der Flettner-Rotor leitet den Wind ähnlich einem Segel seitlich ab und nutzt die entstehenden Kräfte für den Vortrieb des Schiffes. Anders als beim Segelschiff lässt er sich jedoch von einer Person alleine bedienen.

Zur Pressemappe vom 27.01.2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 6 Bilder )


"Warum können Flugzeuge fliegen?"

Deutsches Technikmuseum stellt neuen Familienführer
„Technik für Kinder“ vor

Titelfoto vom Buch: Familienführer „Technik für Kinder“

„Mama, wie kommen die Bilder in den Fernseher?“
„Opa, warum gibt’s überhaupt Dampfmaschinen? Und wie funktionieren Computer?“

All dies sind Fragen, über die selbst Erwachsene oft grübeln.
Der neu erschienene Familienführer „Technik für Kinder. Entdeckungen im Deutschen Technikmuseum“ gibt nun in unterhaltsamer und verständlicher Form Antworten darauf. In lockeren Dialogen wird nicht nur erklärt, wie die Dinge funktionieren, sondern auch, welche Bedeutung sie für die Menschen haben oder hatten.

Hauptfiguren sind die achtjährige Lotte und der vierjährige Franz, die mit Mutter und Opa das Deutsche Technikmuseum besuchen. Beobachtet werden sie dabei von der Museumskatze. Die kennt sich bestens aus und springt ein, wenn keiner mehr weiter weiß.

Zur Pressemappe vom 17.12.2009

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )


Halbjahresprogramm der "Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin"

- Januar bis Juni 2010

Titelfoto vom Halbjahresprogramm der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

Informationen und Termine zu Ausstellungen, Veranstaltungen und Angeboten der fünf Stiftungs-Häuser von Januar bis Juni 2010.

Im aktuellen Halbjahresprogramm werden die vielfältigen Angebote und Termine des Deutschen Technikmuseums, des Science Centers Spectrum, des Zucker-Museums, der Archenhold-Sternwarte sowie des Zeiss-Großplanetariums präsentiert.

Zum Halbjahresprogramm Januar bis Juni 2010

(Inhalt: 1 Medieninfo und 1 Bild )